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Einmotoriges Geschaftsreiseflugzeug stürzt in den Bodensee

Sueddeutschen Mediengesellschaft

Gestern am 8. August ist es auf der Seefläche zwischen der Insel Mainau und dem Stadtteil Litzelstetten zu einem Absturz eines Kleinflugzeugs gekommen.

Die Feuerwehr Konstanz wurde zwischen 11:50 Uhr und 12 Uhr durch mehrere Notrufe über den Absturz benachrichtigt, wodurch die Einsatzzentrale nach dem Stichwort „Wasserrettung“ die Einsatzkräfte der Ölwehr alarmierte. Durch die Integrierte Leitstelle wurde die DLRG Konstanz dazu gerufen. An der Einsatzstelle angekommen, war das Flugzeug bereits vollständig im See versunken.

Durch die Feuerwehr, die DLRG, die Wasserschutzpolizei und ein Boot des Zolls wurde dann das genannte Seegebiet, unter anderem in Suchketten, abgefahren. Dabei haben die Einsatzkräfte Teile des Flugzeugs geborgen.

Nach Informationen des Polizeipräsidiums Konstanz handelte es sich bei dem Flugzeug um eine Maschine des Typs „Piper Malibu“, welche 6 Sitzplätze bietet. Das Flugzeug war mit zwei Personen am Flughafen Zürich gestartet und in Richtung Hamburg unterwegs. Durch das Schadensbild gehen die Behörden derzeit davon aus, dass beide Insassen verstorben sind.

Die Feuerwehr Konstanz änderte im Lauf des Einsatzes das Stichwort in „Ölschadenslage See“. Ein Auslaufen von Betriebsstoffen musste geprüft und mit der unteren Wasserbehörde des Landratsamtes das weitere Vorgehen besprochen werden. Durch einen Helikopter der Polizei wurde die Einsatzstelle überflogen und die Lagebilder bezüglich der Betriebsstoffe begutachtet. Da bisher nur geringste Mengen ausgelaufen waren, war keine Umweltschädigung festzustellen und die Feuerwehr musste diesbezüglich keine Maßnahmen vollziehen. Zur Sicherung der Einsatzstelle war bis zum Einsatzende trotzdem das SÖG, das Selbstfahrende Ölaufnahme Gerät der Feuerwehr Konstanz vor Ort. Das Schiff ermöglicht die Aufnahme von Ölen und anderen Stoffen von der Wasseroberfläche. Das Boot wird, so die bisherige Absprache, auch bei der Bergung des Flugzeuges in Bereitstellung stehen, falls es hier erneut zu einem Austritt von wassergefährdenden Stoffen kommt.

Die Polizei hat mit der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung die Ermittlungen aufgenommen.

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