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Bildung und Kultur - Am Hochrhein und darüber hinaus

Welche Superkraft hast du heute? Junge MINT-Fans können es mit dem neuen Online Spiel „SuperMINT“ herausfinden und tolle Preise gewinnen! #MINTmagie © BMBF

Mit MINT-Wissen spielerisch zur Superkraft

Bundesbildungsministerium launcht auf der TINCON@Netzfest ein neues Online-Spiel. Ziel: Noch mehr Kinder und Jugendliche für MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zu begeistern

Berlin – Auf dem Netzfest von re:publica und TINCON kommen Familien mit Kindern und viele Jugendliche zusammen, um mehr über Digitalisierung und Medienkompetenzen zu erfahren. Dabei werden sie auch auf #MINTmagie treffen, die Kommunikationsoffensive des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). In unserer zunehmend digital geprägten Welt kommt der MINT-Bildung eine zentrale Rolle zu. Mit MINT-Wissen kann man Algorithmen oder naturwissenschaftliche Zusammenhänge verstehen. Mit MINT-Superkraft macht das noch mehr Spaß.

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Leon Löwentraut by Michael Gueth

IN TIME - Leon Löwentraut in der „Kulturraffinerie“ Monheim am Rhein

Monheim trotz(t) Corona. Mit einem Paukenschlag eröffnen die Monheimer Kulturwerke die neue Saison. Auf Einladung von Martin Witkowski, Intendant und Geschäftsführer der Monheimer Kulturwerke, präsentiert der deutsche Maler-Shootingstar Leon Löwentraut (22 Jahre) vom 26. September bis 17. Oktober in der Kulturraffinerie K714 in Monheim auf über 2.000 qm in Kooperation mit der Galerie Geuer & Geuer eine große Werkschau mit dem Titel „Leon Löwentraut – In Time“.

Gezeigt werden: Seine neue großformatige Bildserie „Lockdown“, neue Zeichnungen – meist Kohlekreide auf Büttenpapier –, weitere Gemälde und limitierte, von Hand übermalte Leinwandarbeiten sowie erstmals seine neue, noch nie in einer Ausstellung gezeigte 1.90 m hohe, handübermalte Bronzeskulptur, die sich mit seinem zentralen Thema „Different Minds“ auseinandersetzt.

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Wer eine Fremdsprache lernt, kann im Gegensatz zu Übersetzungsprogrammen punktgenau mit Witz und Ironie kommunizieren und trainiert gleichzeitig wichtige Gehirnareale

Warum Übersetzungsprogramme und Emojis das Sprachenlernen nicht ersetzen

— Zum Europäischen Tag der Sprachen am 26. September

Düsseldorf - Europa beheimatet über 200 Sprachen, weltweit sind es geschätzt über 7.000. Zum Europäischen Tag der Sprachen am 26. September 2020 entwirft das Bildungsunternehmen EF Education First (EF) drei Szenarien zur Zukunft der Sprachen: Können Übersetzungsprogramme das aktive Sprachenlernen ersetzen? Kommuniziert die Menschheit künftig ausschließlich in Form von Emojis? Ermöglicht die englische Sprache Zugang zu allen Kulturen dieser Welt?

Szenario 1: Übersetzungsprogramm statt Sprachkurs?

Die Übersetzung eines Textes erfolgt per Mausklick, die Ergebnisse werden immer exakter: Online-Übersetzungsprogramme sind in der Lage, ganze Textpassagen von einer beliebigen Sprache in eine andere zu übertragen. Praktisch – aber nicht immer zielführend. Denn ein Computerprogramm übersetzt oft nur Wort für Wort. Nuancen, Wortspiele oder Ironie gehen verloren. Wer jedoch eine Fremdsprache beherrscht, bewegt sich in ihr gewandter und sicherer als jedes Übersetzungsprogramm, kann mit Sprachwitz spielen ebenso wie komplexe Sachverhalte punktgenau ausdrücken und das Gesagte mit Elementen der nonverbalen Kommunikation unterstützen. Aktives Sprachenlernen trainiert zudem wichtige Gehirnareale, die unter anderem Demenz vorbeugen können. Weitere Pluspunkte: Fremdsprachenkenntnisse ermöglichen den direkten Kontakt mit Menschen einer anderen Kultur und können sich in einem zunehmend internationalen Arbeitsumfeld nicht zuletzt auch positiv auf die Karriere auswirken.

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Menja Stevenson Leon Löwentraut Rechte by Daimler

„Be a Mover Art Night“ auf Sylt

Die Stuttgarter Fotografin Menja Stevenson stellt mit zwei weiteren Nachwuchskünstlern auf der Sylt Art Fair aus

Surreale Blickwinkel eröffnet die Stuttgarterin Menja Stevenson mit ihren Fotografien, in denen sie auch stets die Grenzen des Mediums neu auslotet. Die junge Künstlerin wurde bereits in die Daimler Art Collection aufgenommen. Jetzt stellt sie ihre Werke im Rahmen der Sylt Art Fair neben Top-Künstlern wie Gerhard Richter, Julian Schnabel, Günther Uecker, Jeff Koons, NachwuchsstarkünstlerLeon Löwentraut u.a. aus.

Neben Menja Stevenson wurden für die „Be a Mover“-Initiative der Daimler AG zwei weitere Nachwuchskünstler ausgewählt: der in Estland geborene und in Berlin lebende Künstler Kennet Lekko, der mit seinen farbintensiven, cartoonartigen Figuren und Wortfragmenten die Grenzen zwischen Hoch- und Subkultuer verschiebt, sowie Multitalent Anne Kutzner, die neben der Malerei auch mit Film, Installation und Performances arbeitet und in ihren Bildern Flüchtigkeit reflektiert. Die Werke der drei vielversprechenden Talente sind noch zwei Wochen zu sehen.

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