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PET ade – beckers bester steigt aus
B.U.: Sebastian Koeppel (Foto: beckers bester)
  • 19. April 2018

PET ade – beckers bester steigt aus

Von Jörg Schwarz | PR & Lyrik

Verantwortung für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagenübernehmen – das steht bei beckers bester, dem Fruchtsafthersteller aus Lütgenrode, ganz oben auf der Agenda. Jetzt folgt ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung: Der Verzicht auf PET-Verpackungen unter der Marke beckers bester.

Das Familienunternehmen will damit gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und gleichzeitig zeigen, dass es seine Kunden und ihre Ansprüche wirklich ernst nimmt und sie in den Mittelpunkt seines Handelns stellt.

Hintergrund der Entscheidung: Jeder Deutsche produziert jährlich 37,4 Kilogramm Plastikmüll. Die Weltmeere verschmutzen immer stärker und Mensch und Tier werden immer mehr von Mikroplastik in der Nahrung und im Wasser belastet. Hinzu kommen nicht abzuschätzende Folgen der eingesetzten Weichmacher.

„Uns ist bewusst, dass jede Form der landwirtschaftlichen Produktion von Lebensmitteln einen Eingriff in die Natur darstellt. Daraus leitet sich eine entsprechende Verantwortung für uns ab, der wir uns jeden Tag aufs Neue stellen wollen“, betont Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens und Urenkel der Gründerin Bertha Becker. Er fährt fort: „Nachhaltigkeit ist für uns kein Zustand, den man von einem auf den anderen Tag erreicht, sondern ein ständiger Prozess. Wir haben den Ehrgeiz, diesem Ziel mit jeder Maßnahme ein wenig näherzukommen.“

Firmenchef Sebastian Koeppel geht entschlossen den Weg einer möglichst ökologischen und nachhaltigen Produktionsweise. Bereits vor mehr als 30 Jahren begann das niedersächsische Familienunternehmen damit, seine Industrieabwässer selbst aufzubereiten. Die benötigte Dampfenergie wird seit über 10 Jahren mit Schnittresten im eigenen Holzhackschnitzelheizkraftwerk erzeugt, seit etwa 3 Jahren ist das Unternehmen CO²-neutral und verwendet seit einem Jahr ausschließlich Ökostom. Zudem lässt er 10 Prozent seiner Belegschaft – auch sich selbst - zum Imker ausbilden. Das ist angesichts des dramatischen Rückgangs der heimischen Bienenpopulation ein weiterer Beitrag für gelebten Naturschutz vor Ort.

Nichtsdestotrotz weiß man bei beckers bester, dass es genügend Situationen im Leben eines Kunden gibt, in denen eine leichte Einwegverpackung, die auch keiner Bruchgefahr unterliegt, eine richtige Wahl sein kann. Deshalb konzentriert sich das Unternehmen in diesem Segment konsequent auf seine Kartonverpackungen, die als ökologisch vorteilhaft gelten.

beckers bester ist ein niedersächsisches Familienunternehmen, das seit seiner Gründung durch Bertha Becker vor beinahe 90 Jahren mit Leidenschaft Fruchtsäfte herstellt und vertreibt. Heute wie damals stehen die Unverfälschtheit der Produkte, die Wünsche der Kunden sowie das Arbeiten im Einklang mit der Natur im Mittelpunkt. Das heißt: beckers bester engagiert sich intensiv für nachhaltiges Wirtschaften und Umweltschutz. Dazu gehören der Einsatz von Ökostrom, eine CO²-neutrale Produktion, Dampferzeugung mittels eigenem Biomasseheizwerk sowie eigener Abwasseraufbereitung. „Wir wollen unsere Werte leben und erlebbar machen“, betont Sebastian Koeppel, geschäftsführender Gesellschafter und Urenkel der Gründerin Bertha Becker. Der Firmensitz ist in Lütgenrode.


Ressort: Energie und Umwelt

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