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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Aktionsprogramm Klimaschutz wirtschaftsverträglich umsetzen

DIHK-Präsident Eric Schweitzer zum heute beschlossenen Energie- und Klimaschutzpaket der Bundesregierung

dihk"Das „Aktionsprogramm Klimaschutz 2020“ und der „Nationale Aktionsplan Energieeffizienz“ müssen wirtschaftsverträglich umgesetzt werden. Es darf vor allem keine staatlich erzwungene Stilllegung von Kohlekraftwerken geben. Das wäre nicht nur unverhältnismäßig, sondern sogar auch klimapolitisch wirkungslos. Denn die CO2-Emissionen würden lediglich in andere europäische Staaten verlagert. Ein solch massiver Eingriff widerspricht zudem dem Grundgedanken des europäischen Strommarktes. Insgesamt belegt der Aktionsplan Klimaschutz 2020, dass die Energiewirtschaft und die Industrie ihre Treibhausgasemissionen bereits kräftig reduziert haben: Von 1990 bis 2012 die Energiewirtschaft um 16 Prozent, die Industrie sogar um 33 Prozent.

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Alte Kaminöfen müssen raus

Frist endet Ende Dezember 2014

Zukunft Altbau: Hausbesitzer können bei manchen Öfen mit Staubfiltern nachrüsten

Ältere Kaminöfen überschreiten oft die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid. Für vor dem Jahr 1975 errichtete Anlagen mit zu hohen Werten endet am 31. Dezember 2014 die vom Gesetzgeber eingeräumte Schonfrist: Sie müssen ausgemustert werden. Darauf weist das Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-Württemberg hin. Bei manchen Ofentypen sei noch eine Nachrüstung mit Staubfiltern möglich, aus Effizienzgründen sollten aber auch sie ausgetauscht werden, rät Petra Hegen von Zukunft Altbau. Festgelegt sind die neuen Anforderungen in der im Jahr 2010 novellierten Bundes-Immissionsschutzverordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen, kurz 1. BlmSchV. Bislang galt für die Einhaltung der strengeren Grenzwerte eine Übergangsfrist, die ab 2015 schrittweise eingeschränkt wird.

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Neues Gütesiegel „Klimahaus Baden-Württemberg“ erstmals in Karlsruhe vergeben

Kommunen können zukünftig energetisch vorbildliche Häuser ihrer Bürger auszeichnen

Landesenergieagentur KEA unterstützt Kommunen bei der Umsetzung.

Energetisch vorbildliche Gebäude sollen künftig im Straßenbild auf einen Blick sichtbar sein – und dies mit einem einheitlichen Standard. Das sind die Ziele des neuen Gütesiegels „Klimahaus Baden-Württemberg“, das die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg für Kommunen unter der Schirmherrschaft des Landesumweltministeriums entwickelt hat. Erstmals ist das Gütesiegel am 28. November von der Stadt Karlsruhe vergeben worden, vorerst drei Häuser bekamen die Energie-Auszeichnung. Grundidee des Projekts ist, dass Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern bei der Erfüllung von Baustandards für ihr privates Wohngebäude eine Auszeichnung verleihen. Das Gütesiegel orientiert sich eng an den KfW-Effizienzhauskriterien.
Mehr Informationen: www.kea-bw.de, Rubrik Angebot für Kommunen, Klimahaus Baden-Württemberg.

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3.143 Unterschriften für ein Triclosan-Verbot

«Triclosan verbieten – sofort»: 3’143 Unterschriften konnte heute eine Delegation der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) und von Pingwin Planet (PP) der Bundeskanzlei zuhanden des Bundesrates übergeben. Die UnterzeichnerInnen der Petition fordern die Regierung auf, das riskante Biozid Triclosan in der Schweiz sofort zu verbieten. Vom Verbot ausgenommen sind ausschliesslich spezielle medizinische Anwendungen. Der Bundesrat soll sich zudem dafür einsetzen, dass auch die Europäische Union (EU) das Problem-Biozid verbietet.

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