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LIQUI MOLY schreibt schwarze Zahlen in der Coronakrise

Optimistischer Blick auf die zweite Jahreshälfte: LIQUI MOLY-Geschäftsführer Günter Hiermaier, Marketingleiter Peter Baumann, Geschäftsführer Ernst Prost (von links) sowie Alexandra Holzwarth (Assistentin der Geschäftsführung)

Offensive Strategie zur Krisenbewältigung des schwäbischen Motor-Öl- und Additiv-Produzenten zahlt sich aus

Die weltweite Pandemie hinterlässt auch bei LIQUI MOLY Spuren. Zwar sank der Ertrag des deutschen Schmierstoffunternehmens zur Jahreshälfte gegenüber 2019. Dennoch wuchs der Umsatz um 2,9 %. Geschäftsführer Ernst Prost bleibt zuversichtlich: „Unsere offensiven Maßnahmen in dieser Ausnahmezeit fruchten. Wir schreiben weiterhin schwarze Zahlen.“

LIQUI MOLY konnte trotz globaler Wirtschaftskrise seinen Umsatz weiter steigern und Gewinne verzeichnen. Den größten Effekt auf diese positive Entwicklung hatte die offensive Strategie des Unternehmens: Außer Plan wurden zusätzliche 18 Millionen Euro in klassische Werbemaßnahmen investiert und 4 Millionen Euro an Rettungs- und mobile Pflegedienste in Form von Produkten gespendet. So wurde die Produktion weiter ausgelastet und sogar noch 36 neue Mitarbeiter eingestellt. „Staatliche Maßnahmen, wie Kurzarbeitergeld waren für mich nie ein Thema“, sagt Ernst Prost. Im Gegenteil: Zu Beginn der Krise erhielten die Beschäftigten eine Sonderzahlung in Höhe von 1.500 Euro.

Hohe Wachstumsraten im Inland

In Deutschland verzeichnete LIQUI MOLY ein Umsatzplus von 5%. Im internationalen Markt liegt das Wachstum bei gut einem Prozent. In 150 Länder vertreibt das Unternehmen seine Waren. Einige davon, so zum Beispiel Russland und China, wurden besonders hart von der Krise getroffen, was auch der Schmierstoffspezialist spürt. „Wir sind mit unserem Sortiment – rund 4000 Produkten im B2B und B2C – als auch im internationalen Abnehmermarkt breit aufgestellt, was uns als Unternehmen widerstandsfähig macht“, erklärt Günter Hiermaier, zweiter Geschäftsführer LIQUI MOLY.

Die Monate Juli und August sieht Ernst Prost als Nagelprobe: 2019 waren das Rekordmonate mit jeweils knapp 60 Millionen Euro Umsatz. Er ist sich sicher, diese Marken erreichen oder gar übertreffen zu können. „Wir sind gut positioniert, um unserer Konkurrenz weiter das Wasser abzugraben.“

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