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Philippinen: Bilanz nach drei Monaten

Malteser: „Beim nächsten Taifun sollen die Häuser stehenbleiben“

556553 20142671033564815Köln. Drei Monate nach dem Taifun „Haiyan“, der mehr als 6.000 Todesopfer auf den Philippinen forderte, helfen die Malteser den Menschen auf den Inseln Samar und Bantayan, sich besser vor künftigen Naturkatstrophen zu schützen. Nach der Nothilfe beginnt jetzt der Wiederaufbau.

„Die Mehrheit der Menschen in den Katastrophengebieten leben derzeit noch immer in Zelten und Behelfsunterkünften“ berichtet Cordula Wasser, für die Philippinen zuständige Länderreferentin von Malteser International. Die katholische Organisation hilft zusammen mit dem philippinischen Malteserorden beim Wiederaufbau von 1.200 schwer beschädigten Häusern in vier Dörfern. „Wir werden die Dorfbewohner mit unseren Bautechnikern so schulen, dass sie ihre Häuser widerstandsfähiger planen und bauen als sie es zuvor waren“ sagt Cordula Wasser. „Beim nächsten Taifun sollen die Häuser stehenbleiben.“

Ebenso wichtig ist es in der Wiederaufbauphase für die betroffenen Familien, den Lebensunterhalt wieder selbst zu bestreiten und auf eigenen Füßen zu stehen. „Nach dem Taifun waren die Überlebenden vollständig auf die Hilfe von außen angewiesen“, sagt Wasser. „Jetzt unterstützen wir sie darin, einen Plan für ein kleines Gewerbe aufzustellen und damit einen Darlehen bei den Banken zu beantragen. In den Dörfern helfen wir den Menschen zudem beim Aufbau eigener, genossenschaftlicher Fonds, die Darlehen an die Bewohner geben.“

Während der Nothilfe-Phase in den ersten zwei Monaten nach dem Taifun haben die Malteser Lebensmittel, Haushaltsgeräte wie Töpfe und Gefäße sowie Hygiene-Pakete mit Seife und Babywindeln für 18.000 Menschen verteilt. Die Malteser stellten Großraumzelte bereit, die als Klassen- und Spielräume genutzt wurden. Außerdem erhielten 2.500 Kinder Schulmaterial. Mit Werkzeugen wie Schaufeln und Schubkarren konnten die Menschen zudem Schutt und Trümmer in ihren Dörfern wegschaffen.

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