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Abseites vom Hochrhein . . .

Philippinen: Bilanz nach drei Monaten

Malteser: „Beim nächsten Taifun sollen die Häuser stehenbleiben“

556553 20142671033564815Köln. Drei Monate nach dem Taifun „Haiyan“, der mehr als 6.000 Todesopfer auf den Philippinen forderte, helfen die Malteser den Menschen auf den Inseln Samar und Bantayan, sich besser vor künftigen Naturkatstrophen zu schützen. Nach der Nothilfe beginnt jetzt der Wiederaufbau.

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„Immer mehr Kinder leben nur bei einem Elternteil“

Auswertung der Fragebogen zum Vorbereiten der Bischofssynode 2014

Etwa 40 bis 50 Prozent der Kinder, die im Erzbistum Freiburg zur Erstkommunion gehen, leben mit nur einem Elternteil zusammen - oder mit Eltern, die nach einer gescheiterten Ehe erneut beim Standesamt geheiratet haben. Wie aus einer am Mittwoch (18.) in Freiburg veröffentlichten Auswertung der Fragebogenaktion der Bischofssynode in Rom weiter hervorgeht, steigt der Anteil der Kinder, die nicht mit beiden Elternteilen zusammenleben, kontinuierlich weiter an. In der Zusammenfassung der Befragungsergebnisse heißt es: „In den Gemeinden wird zwischen den verschiedenen Familienformen kein Unterschied gemacht. Die Vorbereitung auf die Sakramente richtet sich an alle Eltern und Kinder.“

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„Nicht nur den Maklern geht es jetzt an den Kragen“

Mit der wahrscheinlichen Verabschiedung des Koalitionsvertrags sollen in Zukunft die Vermieter die Maklergebühren entrichten – nicht mehr die Mieter. Was Millionen Mieter freuen dürfte, ist gleichzeitig als Abschaffung des klassischen Maklerberufs zu verstehen. Denn (fast) kein Vermieter wird tatsächlich noch auf deren teure Hilfe zurückgreifen wollen. Mit dieser Entwicklung geht es aber nicht nur den Maklern an den Kragen. Ein ganzer Wirtschaftskreislauf muss sich neu erfinden. Herzs Krymalowski, Immobilienexperte und Geschäftsführer von kautionsfrei.de, darüber, für wen es neben den Maklern nun ebenfalls härter wird.

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50 Cent möchte Hunger in Afrika mit Energy Drinks bekämpfen

Vor einigen Monaten ging eine Schlagzeile durch die Presse, dass 50 Cent es sich zum Ziel gemacht hat, in naher Zukunft eine Milliarde Essensrationen an hungernde Menschen in Afrika zu verteilen. Erstaunlicherweise war dies nicht nur so dahingesagt. In Windeseile stampfte der Rapper bzw. ein Getränkehersteller den neuen Energy Drink "Street King" aus dem Boden. Zusammen mit der Ankündigung, dass die gesamten Einnahmen des Getränks sein humanitäres Vorhaben finanzieren werden. Nun reiste der Rapper für einige Tage nach Afrika, um Brennpunkte wie Somalia und Kenia aufzusuchen. Wohl um sich persönlich davon zu überzeigen, dass seine Hilfe auch an den richtigen Orten ankommt oder doch eher um PR für seine süße Koffein-Brause zu machen?

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