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Was ist Social Gaming?

Spielen auf dem Handy | @Gerald Kaufmann

In der breiten Welt der guten Unterhaltung gibt es heutzutage kaum noch etwas, was es nicht gibt. Man denke dabei allein an VR-Brillen oder interaktives Kino, die Grenzen werden immer weiter ausgetestet. Das ist gut so, denn wenn man sich zu lange auf Etabliertes konzentriert, wird einem auf Dauer schnell langweilig. Das ist wohl auch der Grund, warum das sogenannte „Social Gaming“ – zu Deutsch „soziales Spielen“ immer mehr an Fahrt aufnimmt. Was aber verbirgt sich dahinter und wird es auch auf lange Sicht Bestand haben? Diese und weitere Fragen beantworten wir hier.

Was ist hier sozial?

Die meisten Spiele, die man in sozialen Medien finden kann, können leicht als Gelegenheitsspiele betrachtet werden. Sie erfordern nicht viel Wissen oder außergewöhnliche Fähigkeiten, um unterhaltsam zu sein. Sie kommen normalerweise in einer kostenlosen Version. Sie sind auch technisch nicht schwer und werden oft gespielt, aber in kurzen Momenten; da es schier unendlich viele Spiele auf dem Markt gibt, haben es die meisten Spiele nicht leicht, sich über Jahre hin über Wasser zu halten. Das aber macht den Markt auf Dauer so spannend, denn immer wieder kommt Neues auf.

Viel für den mobilen Konsum

Während sich mobile Geräte bei der Auswahl der Spiele durchaus vielfältiger als soziale Medien erwiesen haben, können viele davon auch als Gelegenheitsspiele angesehen werden. Hierbei denkt man vielleicht an das schnelle Spiel in der Bahn, um sich die Zeit ein wenig zu vertreiben. Mit Blick auf den englischsprachigen Markt ist hier von „casual“ die Rede, also quasi „so nebenher“. Das Leovegas Sabaton Spiel zum Beispiel ist genau so konzipiert, damit man es für wenige Minuten zocken kann, um sich danach wieder anderen Aufgaben im Leben zu widmen. Die Dinge also schnell und bevorzugt mobil zu gestalten sind Kernmerkmale vom Social Gaming.

Zahlen um voranzukommen

Und dennoch: Social Gaming hat nicht nur eine soziale Ader, nein. Denn die vielen Spieleentwickler stecken ja auch immer enorme Summen in die Entwicklung und das Design, sind also stets daran interessiert, diese Kosten auszugleichen (und im Idealfall noch ein wenig daran zu verdienen). Dies ist zwar nicht Bestandteil aller Social Games, hat sich jedoch als effektive Möglichkeit für dieses Spielgenre erwiesen, die eigenen Bemühungen zu monetarisieren. Man hat also die Möglichkeit, im Spiel selber Vorteile zu erwerben. Dies sorgt für ein schnelleres Vorankommen, nimmt aber häufig ein wenig den Spaß aus der Sache. Für viele ist es aber mitunter die einzige Chance, ein Spiel irgendwann auch mal wirklich zu beenden, denn die Levels werden ja zunehmend schwerer.

Social Gaming in der Zukunft

Auf lange Sicht kann man durchaus davon ausgehen, dass Social Gaming gekommen ist um zu bleiben. Durch die vernetzte Welt spielen Menschen weltweit mit- und gegeneinander um imaginäre Punkte und Ruhm. Das alleine motiviert schon, sich immer wieder neue Arten der guten und virtuellen Unterhaltung zu suchen. Und der Markt weiß dies, sonst würde es nicht alle paar Wochen neue und hochwertige Spiele geben, die dazu animieren, Zeit und manchmal auch Geld zu investieren.

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