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Ohne Druck aus sozialen Medien: Deutsche planen 2022 mehr Urlaub für die Psyche
Blockhaus zum Entspannen ©Gerald Kaufmann
  • 02. Februar 2022

Ohne Druck aus sozialen Medien: Deutsche planen 2022 mehr Urlaub für die Psyche

Von Susanne Dopp | PR Manager Central Europe

Nach fast zwei Jahren in Dauersorge um Familie, Freunde und die eigene Gesundheit sehnen sich viele Menschen in Deutschland nach einer Möglichkeit, um abzuschalten und dem Alltag rund um Covid-19 zu entfliehen. Doch das, was fast die Hälfte der Deutschen mit mentaler Gesundheit assoziiert, war in Pandemiezeiten zeitweise gar nicht oder nur eingeschränkt möglich: Reisen.

Laut einer aktuellen Trendumfrage des führenden Online-Reisebüros Expedia haben 46 Prozent der Deutschen ihr Reisepensum in Pandemiezeiten um mindestens die Hälfte reduziert. 39 Prozent sind seit Beginn der Covid-19-Pandemie überhaupt nicht mehr verreist. Doch was Zuhause, im gewohnten Umfeld zwischen Arbeit, Kindererziehung und Haushalt nur selten gelingt, lässt sich im Urlaub meist deutlich einfacher realisieren: eine Auszeit. Kein Wunder also, dass 48 Prozent der Bundesbürger ihre mentale Gesundheit im Kopf haben, wenn sie an Urlaub denken.

Mehr Urlaub für die Psyche

Wenn die Pandemie ein Gutes hervorgebracht hat, dann ist es das gestiegene Bewusstsein vieler Menschen für das eigene Wohlbefinden. So gibt mehr als ein Drittel (36%) der Deutschen in der Expedia-Umfrage an, nun mehr auf die mentale Gesundheit zu achten als noch vor der Pandemie. Rund ein Viertel (24%) der Bundesbürger möchte 2022 sogar mehr Reisen unternehmen, um der eigenen Psyche etwas Gutes zu tun.

„Vor allem Familien mit Kindern, die in den vergangenen zwei Pandemiejahren besonders häufig zurückstecken mussten, setzen ihre Prioritäten zugunsten einer ausgewogenen Work-Life-Balance, wobei dem Urlaub ein besonders hoher Stellenwert zugemessen wird“, sagt Ferienhausexperte Wolfgang Pagl vom Ferienhausportal FeWo-direkt. In einer Umfrage unter 1.000 Eltern aus Deutschland, die von FeWo-direkt in Auftrag gegeben wurde, geben 72 Prozent an, jetzt mehr auf die mentale Gesundheit ihrer Familie zu achten. 75 Prozent bringen dem Urlaub als Ausgleich zum Arbeits- und Erziehungsalltag eine größere Wertschätzung gegenüber als noch 2019.

Weniger Druck aus sozialen Medien

„Mittlerweile scheinen sich die Menschen auf Reisen wieder mehr auf sich und ihre Familie zu konzentrieren, als nur potenziellen Social Media-Likes und -Kommentaren hinterherzujagen“, sagt Expedia-Sprecherin Svetlana Hirth. „Fast jeder Dritte gibt in unserer Umfrage an, im Urlaub nichts mehr auf die Meinung anderer geben zu wollen. Knapp jeder Fünfte möchte auf Reisen weniger Zeit am Smartphone oder Tablet verbringen. In der jungen Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen sind es sogar 22 Prozent.“

Stattdessen wollen 43 Prozent der Deutschen im Urlaub auf eine To-do-Liste verzichten. Am Strand zu relaxen oder am Hotelpool ein gutes Buch zu lesen sind für Kopf und Körper doch auch irgendwie deutlich entspannender, als stundenlang für das perfekte Social Media-Foto Schlange zu stehen.


Ressort: Sport und Freizeit

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