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Kampagnenmotiv zum Song "Mein Schulweg".

Ein Song, der Kinder stark macht für den Schulweg: ACV nimmt Elterntaxis ins Visier

Sie verursachen regelmäßig Ärger und Chaos vor deutschen Schulen – die sogenannten Elterntaxis. Gemeint sind Eltern, die ihre Kinder mit dem Auto direkt am Schulgelände absetzen. Dabei blockieren sie Straßen und Wege und verwandeln den Zufahrtsbereich in eine unübersichtliche Gefahrenzone. Die Folge: Unfälle mit Schülern, die als Fußgänger und Radfahrer unterwegs sind oder zur Straße hin aus dem Elterntaxi aussteigen. Zudem können Kinder keine eigene Verkehrskompetenz entwickeln, wenn Ihre Eltern sie regelmäßig im Auto am Schultor absetzen. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat deshalb eine neue Kampagne gestartet mit dem Namen „Elterntaxi? Nein, Danke!“. Kern der Kampagne ist ein origineller Song, der sich als musikalischer Appell an die Eltern richtet – wie immer beim ACV ohne erhobenen Zeigefinger, sondern mit einem Augenzwinkern. Denn statt die Eltern zu bevormunden, möchte der Club eine Verhaltensänderung anregen.

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Schummeldiesel ©Gerald Kaufmann

Deutsche Umwelthilfe und NRW-Landesregierung schließen Vergleich

- für die Saubere Luft und den Einstieg in die Verkehrswende in Aachen

Berlin - Im Verfahren der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) für die Saubere Luft in Aachen haben die DUH, das beklagte Land NRW und die Stadt Aachen einen Vergleich geschlossen. Die internationale Umweltrechtsorganisation ClientEarth unterstützt die Klage für Saubere Luft. Der Vergleich kam unter Vermittlung des früheren Vorsitzenden Richters am Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster, Prof. Max Seibert, zustande, der als Mediator agierte. In der Folge des Urteils des OVG für das Land vom 31. Juli 2019 (Az. 8 A 2851/18), hat die Stadt Aachen weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität ergriffen. Diese und weitere Maßnahmen zur schnellstmöglichen Einhaltung des Grenzwertes für Stickstoffdioxid werden mit dem geschlossenen Vergleich nun beibehalten bzw. weiter umgesetzt.

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Sowohl Lithium-Ionen-Akkus als auch Blei-Gel-Akkus sollten dauerhaft nicht zu kalten Temperaturen ausgesetzt werden ©Peugeot Motocycles

Den Roller winterfest machen

Mörfelden-Walldorf – Die Tage werden kürzer und die Temperaturen fallen. Im Herbst neigt sich für viele Rollerfahrerinnen und Rollerfahrer die Saison dem Ende zu. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um den motorisierten sommerlichen Begleiter winterfest zu machen. Denn wer seinen Roller in diesem Jahr sorgfältig für die Winterpause vorbereitet, vermeidet Startprobleme im nächsten Frühjahr und kann schneller wieder durchstarten. Worauf Fahrerinnen und Fahrer achten sollten, weiß Jan Breckwoldt, Geschäftsführer von Peugeot Motocycles: „Es ist ratsam, den Roller für die Wintermonate an einen trockenen und gut belüfteten Ort zu stellen: beispielsweise in die Garage. Eine Abdeckung schützt im Freien, sollte aber regelmäßig abgenommen und gelüftet werden, damit sich unter der Hülle keine Feuchtigkeit bildet.“

Von Öl bis Reifendruck: Darauf kommt es an

Bevor der Roller für einige Monate nicht mehr genutzt wird, sollte er gründlich gereinigt werden. Der Grund: Verschmutzungen können über einen längeren Zeitraum den Lack angreifen.

Besteht der Tank des Rollers aus Blech, empfiehlt es sich, ihn in den Wintermonaten randvoll zu befüllen. Das beugt Kondenswasser im Tank und damit Korrosion vor. Besitzer eines Rollers mit Kunststofftank sollten diesen komplett leeren, da die Bestandteile des Kraftstoffes sonst durch die Wand des Tanks diffundieren können.

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295.000 Wildunfälle passieren jährlich auf deutschen Straßen. Foto: stock.adobe.com Hinweis: Das Foto darf nur im Zusammenhang mit unserer Pressemeldung verwendet werden.

Immer mehr Wildunfälle: ACV warnt vor erhöhtem Risiko zur Zeitumstellung

Die Zahl der Wildunfälle ist so hoch wie nie zuvor. 2019 ereigneten sich fast 300.000 solcher Zusammenstöße, das sind 27.000 mehr als im Vorjahr. Zur Zeitumstellung am 25. Oktober wird das Risiko noch einmal deutlich steigen. Trotzdem unterschätzen viele Autofahrer die Gefahr. Der ACV setzt mit einer Kampagne auf Prävention: Ziel ist es, mit einem aufrüttelnden Video speziell bei jungen Fahrern ein Gefahrenbewusstsein zu entwickeln.

Wenn im Herbst die Felder abgeerntet sind und die Zeitumstellung unseren Tagesrhythmus verändert, dann wirkt sich das auch auf Wildtiere aus: Hirsche, Rehe und Wildschweine suchen nach Deckung und sind mehr unterwegs als üblich – auch auf den Straßen, die ihren Lebensraum zerschneiden. Das hat oft dramatische Folgen: Rund 295.000 Zusammenstöße pro Jahr meldet der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Statistisch gesehen bedeutet dies jeden Tag 800 Wildunfälle. Trotzdem unterschätzen viele Autofahrer die Gefahr.

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