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Förderpreis des Bundesumweltwettbewerbs geht an das Sun Tracker-Team vom phaenovum

Foto: (vlnr)  Karina Whitehead, Dominik Sengstake

Lörrach, 1. Dezember 2020 - Ein Team des phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck e.V. hat sich mit einem Sonnenenergie-Projekt am BundesUmweltWettbewerb (BUW) Wettbewerb beteiligt und war erfolgreich. Die Schülerin Karina Whitehead (13 J.) und der Schüler Dominik Sengstake (14 J.) vom Scheffel-Gymnasium Bad Säckingen nahmen mit ihrem „Sun-Tracker“-Projekt am Wettbewerb des BUW teil und wurden mit dem 200 Euro dotierten Förderpreis ausgezeichnet.

Der BundesUmweltWettbewerb (BUW) wird einmal pro Jahr durchgeführt und richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene aus dem gesamten Bundesgebiet mit Themen zu Umwelt und Nachhaltigkeit. Der BUW wird von der Uni Kiel für das ganze Bundesgebiet ausgeschrieben.

Das phaenovum-Team hatte bereits im April 2020 den Antrag gestellt. In Video-Präsentation im Juli und August kam es zur Endausscheidung. Die Verkündigung der Ergebnisse und Benachrichtigung der Gewinner war im September. Die Zusendung der Urkunden und des Förderpreises ist nun ebenfalls erfolgt.

Karina Whitehead und Dominik Sengstake hatten vor ca. einem Jahr die Projektidee mit Ihrem Betreuer Stephan Laage-Witt entwickelt. Sie wollten eine Maschine bauen, die Solarpaneele nach der Sonne ausrichten kann, um die maximale Ausbeute an Sonnenenergie zu erreichen. Motiviert wurden sie dabei durch den Gedanken, die umweltfreundliche Energiequelle der Sonne noch besser zu nutzen.

„Der hohe Energiebedarf der Menschen belastet die Umwelt stark durch die Produktion von klimaschädlichen Treibhausgasen. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir den Wechsel auf klimafreundliche erneuerbare Energien unterstützen können. Sonnenenergie ist eine erneuerbare Energiequelle, die vollständig ohne die Produktion von klima-schädlichem Kohlendioxid auskommt. Die Produktion von elektrischer Energie mit Solarzellen, die Photovoltaik, ist ein wichtiger Beitrag zur dringend notwendigen Energiewende“, so die beiden Jungforscher in ihrem Forschungsbericht.

Die Juroren waren von der Idee und Umsetzung sowie der technischen Ausführung mit Mikrocontroller, Motoren, Sensoren und Mechanik aus dem 3D-Drucker und von den wissenschaftlichen Daten, die durch den Vergleich des nachgeführten Sonnenpanels mit einem festen Panel unter realen Bedingungen gewonnen wurden, beeindruckt. Basierend auf diesen Daten hat das Team Berechnungen angestellt, um wieviel besser die Energieausbeute mit der zusätzlichen Technik wird.

Die Jury regte an, dass das Team das Projekt weiterentwickelt und sich insbesondere für die verbreitete Anwendung der Solarenergie einsetzt.

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