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Die eigenen vier Wände: sicher und modern
Energie ©Gerald Kaufmann
  • 05. September 2023

Die eigenen vier Wände: sicher und modern

Von Redaktion

Die eigenen vier Wände zu finden gestaltet sich oftmals schwierig genug, doch bedeutet dieser Erfolg erst den Anfang. Zwischen dem Sanieren und Renovieren stellen sich zahlreiche Fragen nach der Sicherheit und sinnvollen Neuerungen. Von anfänglichen Tests bis hin zur Photovoltaikanlage hilft eine gute Planung dabei, das vorhandene Potenzial auszuschöpfen und damit langfristig zu sparen.

Sicherheit als erster Schritt

Zwischen 1930 und 1993 errichtete Gebäude enthalten Asbest, obwohl die Gefahr dieses Baustoffs bereits lange Zeit bekannt war. Als Isolierung und Dämmmaterial war er aufgrund seiner hervorragenden Eigenschaften dennoch beliebt. Beim Kauf von Haus oder Eigentumswohnung ist es daher erforderlich, zur Sicherheit einen Asbest-Test durchzuführen und damit potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen. Nicht erst bei baulichen Maßnahmen besteht ein gesundheitliches Risiko, das beseitigt werden muss.

Zur Gewährleistung der Sicherheit in der eigenen Immobilie am Hochrhein sollte zudem eine fachkundige Begutachtung und Beratung in Anspruch genommen werden. Eventuell vorhandene Missstände lassen sich hierbei feststellen und zielgerichtet beseitigen. Im Idealfall wird ein unabhängiger Sachverständiger bereits vor dem Kauf damit beauftragt. Hierdurch wird eine bessere Kalkulation der notwendigen Ausgaben, Aufwendungen und des Zeitraums für die Sanierung möglich. Eine abträgliche Wirkung auf die Gesundheit lässt sich durch Asbest und Co. bestenfalls ausschließen oder auf diese Weise vermeiden. Die Sicherheit erstreckt sich zudem auf die finanzielle Seite. Denn überraschend hohe Ausgaben stellen ein weiteres Risiko dar.

Neue Möglichkeiten nutzen

Eine eigene Immobilie bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Darunter auch moderne Optionen, um beispielsweise durch integrierte Photovoltaik langfristig Energiekosten einzusparen und zur Schonung der Umwelt beizutragen. Dachflächen, Balkone und Paneele auf dem Carport oder im Garten können mehr Energie generieren, als verbraucht werden kann. Den Überschuss ins Stromnetz einzuspeisen oder für eine Ladestation für E-Autos zu verwenden, kann zusätzliche Einnahmequellen kreieren.

Wärmepumpen zu integrieren ist häufig ebenfalls sinnvoll und hilft dabei, die Gegebenheiten zum Vorteil zu nutzen und zugleich eine weitere Absicherung zu schaffen. Gemeinsam mit einer angepassten und hochwertigen Dämmung lassen sich die Kosten für Energie wirksam reduzieren. Hinzu kommt, dass umweltfreundliche Methoden häufig staatlich unterstützt werden. Bei diesem Punkt spielt eine fachkundige Beratung ebenfalls eine Rolle. Denn einen Überblick über die vorhandenen Optionen zu gewinnen und angesichts stetiger Neuerungen zu behalten, gestaltet sich für Laien mehr als schwierig. Durch fehlende professionelle Hilfe lassen sich viele Eigentümer Förderungen und Vergünstigungen entgehen, die wiederum finanziellen Freiraum für weitere nutzbare Optionen schaffen könnten. Von Anfang an und auf den individuellen Fall zugeschnitten zu planen und dabei alle zur Verfügung stehenden Hilfen in Anspruch zu nehmen, schafft die besten Voraussetzungen für eine durchdachte Sanierung und eine langfristig sparsame Immobilie.

Garten einträglich gestalten

Vom Balkon bis zum großen Garten bleiben Grünflächen häufig in großem Maße ungenutzt. Dabei ist der Erwerb einer Immobilie mit Außenfläche die ideale Basis für das Sammeln von Regenwasser und den Anbau essbarer Pflanzen. Auch im kleinen Rahmen kann dieses Vorgehen dazu beitragen, die Kosten für Lebensmittel zu senken, die Umwelt zu schonen und Bienen sowie anderen Nützlingen eine umfassende Nahrungs- und Lebensgrundlage zu bieten.

Wer bisher noch keine Erfahrung und damit auch keinen grünen Daumen hat, tut gut daran, pflegeleichte Gewächse zu kultivieren und Hilfe im Gartenbau anzunehmen. Die Vorzüge, die sich daraus ergeben, werden oftmals unterschätzt.




Ressort: Energie und Umwelt

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