Regionalportal und Internetzeitung für Pressemeldungen!

 

Mit VoluNation in Kenia

In Kenia kümmerte sich Enrica um die jungen Bewohner eines Kinderheims, spielte mit ihnen und machte Ausflüge. Vier Wochen lang engagierte sich die 18-Jährige aus Aach in der Nähe von Nairobi.

Der Anfang war besonders spannend, erinnert sich Enrica. „Erst einmal der Flug in ein weit entferntes Land und das auch noch alleine, das war schon aufregend. Würde ich mit den Menschen dort klar kommen? Wie sieht mein erster Arbeitstag aus? Wie sieht es mit der Unterkunft aus und so weiter. Alle Fragen schossen mir durch den Kopf.“ Am Ende war es die beste Erfahrung ihres Lebens, sagt sie. Einen Monat kümmerte sie sich um die Kinder eines Heimes, nachdem sie ihr Wunschprojekt mit Hilfe von www.VoluNation.com im Internet gefunden hatte.

In dem Kinderheim, in dem sie arbeitete, lebten jüngere Kinder. „Die meisten der rund 25 Kinder waren zwischen 3 und 8 Jahre alt. Sie bleiben dort meistens, bis sie 13 oder 14 sind und dann kommen sie zu den älteren Kindern. Aber das kann auch variieren, es kommt darauf an, wie voll das Waisenhaus ist. Ab und zu schauten auch die Älteren bei den kleineren Kindern vorbei, weil sie auch dort aufgewachsen sind, aber mittlerweile in einem andern Kinderheim wohnen.“ Ihre Aufgabe war, sich um die Kinder zu kümmern. „Ich hab mit ihnen kleine Ausflüge gemacht, mit ihnen gespielt und gemalt. Einmal haben wir ein 14-jähriges Mädchen nach Nairobi mitgenommen. Wir waren zusammen Pizza essen, sind durch die Stadt gelaufen, waren auf dem Markt, haben ihr ein paar Sachen gekauft und haben uns um sie gekümmert. Es war ein toller Tag und es hat sehr viel Spaß gemacht, sie so strahlen zu sehen. Anschließend haben wir ihr noch Geld gegeben, damit sie sich was Gutes zu Abendessen kaufen konnte. Wir konnten leider nur eine Person mitnehmen, da ich und eine Freundin von mir alles für sie bezahlt haben. Aber wir haben den anderen Kindern manchmal Chips und Multivitamin-Saft mitgebracht.“

Manchmal lief sie mit den Kindern zu einem kleinen Fluss, planschte mit ihnen im Wasser oder hielt die Füße ins Wasser. „Wir sind spazieren gegangen, kleine Abhänge runtergerutscht, die wir auf unserem Weg gefunden haben und hatten sehr viel Spaß auf unseren kleinen Ausflügen.“ Da die Kinder zu dem Zeitpunkt Ferien hatten, waren sie den ganzen Tag da und es wurde manchmal ziemlich anstrengend, allen Kindern gerecht zu werden. „Sie hatten riesigen Spaß daran, zu tanzen und auch zu singen, in Suaheli und auch in Englisch. Wir haben dann einen Kreis gebildet, sind so herumgetänzelt und haben englische Lieder gesungen, aber die Lieder auf Suaheli waren uns doch eine Nummer zu groß. Fußball habe ich auch sehr oft mit den Kindern gespielt, weil sie das geliebt haben, ob Junge oder Mädchen. Manchmal haben wir in kleinen Teams gespielt, was ganz gut lief, als ich ihnen die Regeln beigebracht hatte. Man wird ganz schön kreativ, wenn man nichts hat und so haben wir, als wir keinen Fußball hatten, versucht, die Avocados vom Baum herunter zu bekommen. Oder wurden kreativ, haben einen kleine Propeller aus Müll und Papier gebastelt oder eine Art Rad an einem Stock. Ganz viel Spaß aber hatten sie an alten Autoreifen. Im Müll haben sie sich bedient und versucht, daraus was zu machen. Den gibt es ja dort überall, ob kaputte Flaschen, Tüten, Reifen oder Blech, alles konnte man irgendwie zum Basteln verwenden. Als ich den Kindern mal Stifte und Blätter mitbrachte, haben wir bis zum Mittag gemalt. Die Kinder haben sich so gefreut und es tat so gut ,sie lächeln zu sehen. Sie sind mir richtig ans Herz gewachsen und meine Familie sind sie auch, meine Brüdern und Schwestern und so haben sie mich auch behandelt.“

Natürlich half Enrica bei den anderen Aufgaben, die in einem Kinderheim anfallen. „Wir haben auch die Wäsche gemacht. Da es keine Waschmaschinen gab, haben wir die Wäsche per Hand gewaschen. Was aber gar nicht langweilig war, da wir es alle zusammen gemacht und sogar die Kinder mitgeholfen haben. Die Klamotten haben wir anschließend zusammengefaltet und weggeräumt. Auch stand es manchmal an, das Gemüse zu schneiden oder zu schälen oder Mais zu bearbeiten. Wir saßen dann meistens draußen, in einem Stuhlkreis und haben uns unterhalten. Es kam manchmal vor, dass uns Leute besuchten, die was gespendet haben.“ 

Nach der Arbeit Zeit für Land und Leute

Vor allem an den Wochenenden war Zeit, gemeinsam mit anderen Freiwilligen von VoluNation mehr von Kenia kennenzulernen. „Die Gemeinschaft im Freiwilligenhaus wuchs scnell und es wurde wie ein zweites Zuhause für mich. Abends saßen wir in der Regel am Tisch und haben geredet. Da wir so unterschiedlich waren und alle woanders lebten, war es sehr interessant, die anderen Ansichten kennenzulernen. Vor allem hatten wir viel zu lachen und es hat echt Spaß gemacht.“

Sie fand schnell Freunde für gemeinsame Ausflüge. „Ich durfte einen Löwen streicheln und ein Affe hatte mir mein Essen auf einer Fahrrad-Safari geklaut. Ja, eine Safari mit dem Rad. Was natürlich unglaublich anstrengend war, aber sich um alles in der Welt gelohnt hat. Und zudem waren wir auch noch anschließend klettern und haben den Königsfelsen aus König der Löwen gesehen. Auf der richtigen 3-Tage-Safari haben wir alle großen Wildtiere gesehen. Es war ein einziges Highlight an sich. Der Sonnenuntergang wie auch der Sonnenaufgang waren wie im Bilderbuch oder aus Filmen - unbeschreiblich schön. Den König der Tiere beim Kämpfen zusehen oder so nahe betrachten zu dürfen, in freier Wildbahn, ist unvergesslich. Ich traf so viele Leute aus unterschiedlichen Ländern und es war so amüsant, abends am Lagerfeuer zu sitzen. Das war echt, als würde man in einem berühmten Hollywood-Streifen über Afrika mitspielen. Auch die Massai näher kennenzulernen, war nicht nur spannend, sondern auch interessant. Ich meine alleine wie sie leben, ihre Rituale und Tänze.“

Am Ende der vier Wochen wollte sie noch nicht zurück, sagt sie. „Ich wäre sogar gerne noch länger geblieben. Dieses Projekt hat mir nicht nur viel über mich gezeigt und die Welt, sondern hat mir gezeigt, auf was es wirklich ankommt. Es war eine einmalige Lebenserfahrung.“ Sie möchte auf jeden Fall noch einmal zurück. „Man lernt erst wirklich zu schätzen, was man hat, wenn man dieses andere Leben am eigenen Leib erfährt. Ich habe gesehen, wie sich ein Kind über eine Zahnbürste gefreut hat. Dieses Lachen werde ich meinem Leben nie vergessen, in Deutschland wäre dies, glaube ich, fast unvorstellbar.“

Über VoluNation
VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

    In Kenia kümmerte sich Enrica um die jungen Bewohner eines Kinderheims, spielte mit ihnen und machte Ausflüge. Vier Wochen lang engagierte sich die 18-Jährige aus Aach in der Nähe von Nairobi.


Der Anfang war besonders spannend, erinnert sich Enrica. „Erst einmal der Flug in ein weit entferntes Land und das auch noch alleine, das war schon aufregend. Würde ich mit den Menschen dort klar kommen? Wie sieht mein erster Arbeitstag aus? Wie sieht es mit der Unterkunft aus und so weiter. Alle Fragen schossen mir durch den Kopf.“ Am Ende war es die beste Erfahrung ihres Lebens, sagt sie. Einen Monat kümmerte sie sich um die Kinder eines Heimes, nachdem sie ihr Wunschprojekt mit Hilfe von www.VoluNation.com im Internet gefunden hatte.

 

In dem Kinderheim, in dem sie arbeitete, lebten jüngere Kinder. „Die meisten der rund 25 Kinder waren zwischen 3 und 8 Jahre alt. Sie bleiben dort meistens, bis sie 13 oder 14 sind und dann kommen sie zu den älteren Kindern. Aber das kann auch variieren, es kommt darauf an, wie voll das Waisenhaus ist. Ab und zu schauten auch die Älteren bei den kleineren Kindern vorbei, weil sie auch dort aufgewachsen sind, aber mittlerweile in einem andern Kinderheim wohnen.“ Ihre Aufgabe war, sich um die Kinder zu kümmern. „Ich hab mit ihnen kleine Ausflüge gemacht, mit ihnen gespielt und gemalt. Einmal haben wir ein 14-jähriges Mädchen nach Nairobi mitgenommen. Wir waren zusammen Pizza essen, sind durch die Stadt gelaufen, waren auf dem Markt, haben ihr ein paar Sachen gekauft und haben uns um sie gekümmert. Es war ein toller Tag und es hat sehr viel Spaß gemacht, sie so strahlen zu sehen. Anschließend haben wir ihr noch Geld gegeben, damit sie sich was Gutes zu Abendessen kaufen konnte. Wir konnten leider nur eine Person mitnehmen, da ich und eine Freundin von mir alles für sie bezahlt haben. Aber wir haben den anderen Kindern manchmal Chips und Multivitamin-Saft mitgebracht.“

 

Manchmal lief sie mit den Kindern zu einem kleinen Fluss, planschte mit ihnen im Wasser oder hielt die Füße ins Wasser. „Wir sind spazieren gegangen, kleine Abhänge runtergerutscht, die wir auf unserem Weg gefunden haben und hatten sehr viel Spaß auf unseren kleinen Ausflügen.“ Da die Kinder zu dem Zeitpunkt Ferien hatten, waren sie den ganzen Tag da und es wurde manchmal ziemlich anstrengend, allen Kindern gerecht zu werden. „Sie hatten riesigen Spaß daran, zu tanzen und auch zu singen, in Suaheli und auch in Englisch. Wir haben dann einen Kreis gebildet, sind so herumgetänzelt und haben englische Lieder gesungen, aber die Lieder auf Suaheli waren uns doch eine Nummer zu groß. Fußball habe ich auch sehr oft mit den Kindern gespielt, weil sie das geliebt haben, ob Junge oder Mädchen. Manchmal haben wir in kleinen Teams gespielt, was ganz gut lief, als ich ihnen die Regeln beigebracht hatte. Man wird ganz schön kreativ, wenn man nichts hat und so haben wir, als wir keinen Fußball hatten, versucht, die Avocados vom Baum herunter zu bekommen. Oder wurden kreativ, haben einen kleine Propeller aus Müll und Papier gebastelt oder eine Art Rad an einem Stock. Ganz viel Spaß aber hatten sie an alten Autoreifen. Im Müll haben sie sich bedient und versucht, daraus was zu machen. Den gibt es ja dort überall, ob kaputte Flaschen, Tüten, Reifen oder Blech, alles konnte man irgendwie zum Basteln verwenden. Als ich den Kindern mal Stifte und Blätter mitbrachte, haben wir bis zum Mittag gemalt. Die Kinder haben sich so gefreut und es tat so gut ,sie lächeln zu sehen. Sie sind mir richtig ans Herz gewachsen und meine Familie sind sie auch, meine Brüdern und Schwestern und so haben sie mich auch behandelt.“

 

Natürlich half Enrica bei den anderen Aufgaben, die in einem Kinderheim anfallen. „Wir haben auch die Wäsche gemacht. Da es keine Waschmaschinen gab, haben wir die Wäsche per Hand gewaschen. Was aber gar nicht langweilig war, da wir es alle zusammen gemacht und sogar die Kinder mitgeholfen haben. Die Klamotten haben wir anschließend zusammengefaltet und weggeräumt. Auch stand es manchmal an, das Gemüse zu schneiden oder zu schälen oder Mais zu bearbeiten. Wir saßen dann meistens draußen, in einem Stuhlkreis und haben uns unterhalten. Es kam manchmal vor, dass uns Leute besuchten, die was gespendet haben.“

 

Nach der Arbeit Zeit für Land und Leute

 

Vor allem an den Wochenenden war Zeit, gemeinsam mit anderen Freiwilligen von VoluNation mehr von Kenia kennenzulernen. „Die Gemeinschaft im Freiwilligenhaus wuchs scnell und es wurde wie ein zweites Zuhause für mich. Abends saßen wir in der Regel am Tisch und haben geredet. Da wir so unterschiedlich waren und alle woanders lebten, war es sehr interessant, die anderen Ansichten kennenzulernen. Vor allem hatten wir viel zu lachen und es hat echt Spaß gemacht.“

 

Sie fand schnell Freunde für gemeinsame Ausflüge. Ich durfte einen Löwen streicheln und ein Affe hatte mir mein Essen auf einer Fahrrad-Safari geklaut. Ja, eine Safari mit dem Rad. Was natürlich unglaublich anstrengend war, aber sich um alles in der Welt gelohnt hat. Und zudem waren wir auch noch anschließend klettern und haben den Königsfelsen aus König der Löwen gesehen. Auf der richtigen 3-Tage-Safari haben wir alle großen Wildtiere gesehen. Es war ein einziges Highlight an sich. Der Sonnenuntergang wie auch der Sonnenaufgang waren wie im Bilderbuch oder aus Filmen - unbeschreiblich schön. Den König der Tiere beim Kämpfen zusehen oder so nahe betrachten zu dürfen, in freier Wildbahn, ist unvergesslich. Ich traf so viele Leute aus unterschiedlichen Ländern und es war so amüsant, abends am Lagerfeuer zu sitzen. Das war echt, als würde man in einem berühmten Hollywood-Streifen über Afrika mitspielen. Auch die Massai näher kennenzulernen, war nicht nur spannend, sondern auch interessant. Ich meine alleine wie sie leben, ihre Rituale und Tänze.“

 

Am Ende der vier Wochen wollte sie noch nicht zurück, sagt sie. „Ich wäre sogar gerne noch länger geblieben. Dieses Projekt hat mir nicht nur viel über mich gezeigt und die Welt, sondern hat mir gezeigt, auf was es wirklich ankommt. Es war eine einmalige Lebenserfahrung.“ Sie möchte auf jeden Fall noch einmal zurück. „Man lernt erst wirklich zu schätzen, was man hat, wenn man dieses andere Leben am eigenen Leib erfährt. Ich habe gesehen, wie sich ein Kind über eine Zahnbürste gefreut hat. Dieses Lachen werde ich meinem Leben nie vergessen, in Deutschland wäre dies, glaube ich, fast unvorstellbar.“

 

 

 

Über VoluNation

VoluNation ist Spezialist für weltweite Freiwilligenarbeit. Neben einem umfassenden Beratungsangebot bietet VoluNation kurzfristig buchbare Freiwilligenprojekte in mehreren Staaten Afrikas, Asiens und Südamerikas an. Weitere Informationen sind im Internet unter www.VoluNation.com erhältlich.

Kommentare powered by CComment

Weltklasse-Live-Act Status Quo lädt im Sommer zu fulminanten Boogierock-Parties

Jun 24, 2019
(thk) Stimmungsgarant. Hitlieferant. Live-Attraktion. Dafür sind Status Quo seit 1967 der Inbegriff. All diese Trümpfe werden sie einmal mehr ausspielen, wenn das Quintett im Sommer 2019 für…

Digitalisierung: Tablet oder Tafel?

Mär 28, 2019
Interaktiv und abwechslungsreich: Digitale Lerntools machen Spaß und begünstigen den Lernerfolg. Quelle: EF Education First
Wie computerbasierte Lernmittel den Fremdsprachunterricht bereichern Düsseldorf – Einkaufen, Zeitung lesen, Pizza bestellen: Unser Alltag wird heute häufig von digitalen Medien bestimmt und ja,…

Deutsches Institut für Service-Qualität testet 15 Smartphone-Zahlungslösungen

Feb 20, 2019
Christian Pirkner, CEO Blue Code International AG © Blue Code International AG / Tanzer
das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv 15 Smart-Payment-Anbieter aus Verbrauchersicht getestet. Vor Kurzem präsentierte das unabhängige Hamburger…

Anna Müller ist die neue Rheinische Kartoffelkönigin 2019/2020

Jul 05, 2019
Jubiläum: Anna Müller aus Titz ist die 20. Kartoffelkönigin. Bildnachweis: Dominik Asbach
Berlin - Die 21-jährige Anna Müller aus Titz bei Düren ist die neue Rheinische Kartoffelkönigin 2019/2020 – und damit nun ein Jahr lang offizielle Botschafterin der deutschen Kartoffel. Bereits von…

Keine Hunde im Backofen!

Mai 15, 2019
Das Auto wird bei Sonnenschein zum Backofen - darum Hunde nicht im Wagen lassen. ©TASSO_e.V
Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt vor riskanter Nachlässigkeit Sulzbach/Ts., 14. Mai 2019 – Im April ist ein Hund im Kreis Düren gestorben, weil sein Halter ihn im heißen Fahrzeug…

Neue digitale Lernplattform für Studierende: PlusPeter wird zu charly.education

Mai 15, 2019
Lernen am Gerät
Berlin, 15. Mai 2019 – Deutschlands größte Studienplattform, PlusPeter, heißt ab sofort charly.education (www.charly.education) und bringt parallel dazu die gleichnamige digitale Lernplattform für…

Radolfzell: Vom alten Wasserturm zum Energiesparhotel

Jun 11, 2019
Familie gelingt Sanierungsprojekt mit ökologischem Vorbildcharakter In Radolfzell am Bodensee haben Bauherren einen 34 Meter hohen Wasserturm in ein Nullenergiehotel verwandelt. Die Energieversorgung…

Repair-Café und Science-Slam

Jun 03, 2019
Studierende und Lehrende der HTWG arbeiten zusammen, um die nachhaltige Mobilität zu fördern (von links): Prof. Dr. Maike Sippel, Catalina Wild, Prof. Dr. Andreas Großmann, Franco Rose, Christina Friedrich, Lukas Steigerwald, Theresa Schmuker und Chiara Diegelmann. Bildquelle: HTWG
Tag der nachhaltigen Mobilität an der HTWG mit vielen Informationsmöglichkeiten Zu einem Aktionstag „nachhaltige Mobilität“ lädt die HTWG Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung am…

Unsere Hände sind Bakterienträger Nummer 1 - Einfaches Händewaschen schützt

Apr 29, 2019
kleine Keime - lange Wirkung!
Multiresistente Keime – also Krankheitserreger, gegen die viele Antibiotika wirkungslos sind – werden in bis zu 90 Prozent aller Fälle über unsere Hände übertragen. Sorgfältiges und regelmäßiges…

Partielle Mondfinsternis am kommenden Dienstag

Jul 13, 2019
 	 Vom 16. Juli, 22:00 Uhr, bis zum 17. Juli, 01:00 Uhr, ist eine partielle Mondfinsternis zu beobachten. Quelle: WetterOnline
Ein besonderes Himmelsschauspiel steht uns am Abend des 16. Juli bevor. Dann findet eine partielle Mondfinsternis statt. Zum Höhepunkt des Ereignisses verschwinden rund zwei Drittel des Vollmondes im…

Flugtaxis in deutschen Großstädten – gibt es keine anderen drängenden Probleme?

Mär 22, 2019
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer denkt an die Zukunft. So jedenfalls gab er sich vor einigen Tagen in Ingolstadt, als er der Vorstellung des ersten (noch flugunfähigen) Modells der Firma Airbus…

Mit der Kartoffel in die Grillsaison – 3 Rezepte

Jul 02, 2019
Die Kartoffelschiffchen sind ein Genuss für die Augen und den Gaumen. ©Kartoffel-Marketing GmbH
Berlin — Ob mit Freunden im Park, bei Nachbarn im Schrebergarten oder zu zweit auf dem Balkon: Sommerzeit ist Grillzeit. Dabei wird neben Fleisch oder Fisch auch gegrilltes Gemüse immer beliebter.…
Immobilien am Hochrhien
Jun 21, 2018 2952

Immobilien am Hochrhein

Das Topthema seit langen Zeiten ist das Wohnen zwischen Basel und Konstanz. Wohnen und…
rakete sceene
Aug 09, 2017 7679

Web-Content & Web-System

Joomla und andere Content Management Systeme stehen für Einfachheitaber auch für…
joyetech-ego-aio-silber
Mai 12, 2019 4518

Sind POD-Systeme die Zukunft der E-Zigarette?

Klein, handlich und komfortabel in der Anwendung - das sind die Eigenschaften, mit denen…
Megaphone
Aug 23, 2018 13747

Ihr Artikel bei uns!

Weit gestreute Pressemeldungen und Inhalte bleiben im Trend. Schließlich kann man die…
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok