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Modulares Holz-Wandsystem CRAFTWAND erhält Patent.

l. Die Verbindungstechnik im Detail r. CRAFTWAND im Wohnraum

Das System ist einfach – und genau das macht es patentwürdig: Über Schraub- und Dübelverbindungen, die im Inneren der massiven Holzmodule verborgen liegen, lässt sich das Wandsystem mit einem handelsüblichen Akkuschrauber montieren.

Die Besonderheit besteht im Raster der Bohrlöcher in den einzelnen Holzmodulen. Grundlage bietet der Querschnitt aller Module von 15cm. Die Vorbohrungen für Schrauben und Dübel sind in einem Abstand eines ganzen, halben oder viertel Querschnitts angeordnet. So lassen sich alle verfügbaren Holzmodule trotz unterschiedlicher Längen, Ausführungen und Ausrichtungen miteinander verbinden. Dies schafft die Basis für einen maximal flexiblen Einsatz des Holzwandsystems und sichert stets die Stabilität des Erbauten. Auch ein rückstandsloser Ab- oder Umbau des Systems ist mit dieser Technik garantiert. Ein Aspekt, der in Zeiten der großgeschriebenen Nachhaltigkeitsdebatte auch in der Baubranche immens an Bedeutung gewinnt.

In der Patentanmeldung wird das Wandsystem wie folgt beschrieben (Auszug): „Aufgabe der Erfindung ist es, ein modulares Holzwandsystem zur Verfügung zu stellen, das eine hohe Variabilität aufweist und zudem einfach zusammensetzbar und zerlegbar ist. Weiterhin ist es die Aufgabe der Erfindung, wiederverwendbar und einfach recycelbar zu sein sowie einen möglichst schmutzfreien Auf- und Abbau zu ermöglichen…“

Ausgetüftelt hat diese Technik Johannes Wolf, Geschäftsführer von CRAFTWAND. „Wichtig war uns, dass die reine Ästhetik des Holzes erhalten bleibt. Von Anfang an haben wir auf Massivholz gesetzt – und auf eine nicht sichtbare Verbindung der Elemente. Auch wenn die Systematik im Nachhinein eher simpel erscheint, steckt sehr viel Denkarbeit dahinter.“ resümiert Wolf. 

Besichtigt werden kann das patentierte Wandsystem noch bis Ende Juli in Konstanz. Ein Besuch des Pop-up-Stores in der alten Stiftskirche St. Johann lohnt sich allemal, denn er zeigt neben dem Wandsystem hochwertige Designobjekte aus Massivholz für den Alltag. Im CRAFTWAND_ Kompetenz-Zentrum in Kernen-Rommelshausen bei Stuttgart kann das System dauerhaft in Augenschein genommen werden.

Zur Person
Johannes Wolf hat seine Wurzeln in Burladingen, Zollernalbkreis. Von klein auf war die elterliche Schreinerei sein Spielplatz, später stieg er als gelernter Schreiner tatkräftig mit ein. Im Jahr 1999 gründete er das Unternehmen Massiv Forest Products in Buchin, Rumänien, das hochwertige Erzeugnisse aus Hartholz verarbeitet und vertreibt. In kürzester Zeit hat sich Massiv Forest Products auf dem internationalen Markt etabliert und steht für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. 2015 brachte Johannes Wolf CRAFTWAND auf den Markt und arbeitet seither mit Massiv Forest an der Weiterentwicklung des Produkts. Ästhetik, Materialreinheit und Nachhaltigkeit gelten dabei als Maxime. Johannes Wolf lebt und arbeitet heute in Buchin, Rumänien sowie in seiner Wahlheimat am Bodensee nahe Konstanz. In der Seestadt eröffnete er 2017 einen Pop-up-Store in der alten Stiftskirche Sankt Johann, wo er neben CRAFTWAND auch seine Designproduktserie Nature Systems präsentiert.

Tags: Nachhaltigkeit

Kommentare powered by CComment

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