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Daller Tracht produziert in Zeiten der Krise Behelfsmasken
Behelfsmasken statt Tracht
  • 02. April 2020

Daller Tracht produziert in Zeiten der Krise Behelfsmasken

Von Christine Klimscha | MEGA-PR

noch vor Kurzem waren die Mitarbeiter von Daller Tracht, Rund um Geschäftsführer Benedikt Daller, damit beschäftigt die neue Trachtensaison vorzubereiten. Dirndl und Lederhosen wurden geordert, produziert und in den Trachtenhäusern eingeräumt. Doch dann kam Corona und die Trachtenhäuser mussten schließen. COVID-19 trifft die Trachtenbranche mit voller Wucht, da der Verkauf von Dirndl und Lederhosen natürlich eng mit dem Stattfinden von (Trachten-) Veranstaltungen verbunden ist.

Daller Tracht beschäftigt derzeit rund 70 Mitarbeiter und möchte während der „Corona Krise“ seine Infrastruktur und Kapazitäten sinnvoll nutzen. „Mit Schließung der Trachtenhäuser kam natürlich die Möglichkeit auf, Kurzarbeit anzumelden und den Betrieb auf ein Minimum herunterzufahren. Allerdings werden wir lieber in der Krise aktiv als den Kopf in den Sand zu stecken und so waren sich meine Mitarbeiter und ich schnell einig – wir stellen unsere Dirndl Produktion um und nähen aus unseren vorhandenen Stoffen wiederverwendbare Behelfsmasken aus 100% Baumwolle.“ So Benedikt Daller.

Um Kurzarbeit vermeiden zu können, produziert Daller Tracht ab sofort bis zu 1.000 wiederverwendbare Behelfsmasken täglich. Verwendet werden dafür die vorhandenen Stoffe aus 100% Baumwolle. Die Stoffe sind zum Teil unifarben oder mit Trachtenmuster. Die Behelfsmasken sind nicht medizinisch zertifiziert und haben keine CE-Kennzeichnung.

Zu bestellen sind die Masken auf auf Behelfsmundschutz

Kosten: 2 Stück 18,90 Euro

„Unsere Idee ist einfach: Wenn wir es dabei schaffen unsere Arbeitsplätze zu erhalten, dann hätten wir eine positive Situation, auch für unsere Mitarbeiter, geschaffen. Natürlich freuen wir uns, wenn die Ausgangsbeschränkungen bei Zeiten gelockert werden und wir uns bald wieder um unser Kerngeschäft, dem Verkauf von Dirndl und Lederhosen, widmen können. Bis dahin möchten wir unseren Beitrag leisten.“, so Benedikt Daller


Ressort: Wirtschaft

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