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Spende _lut beim R_ten Kreuz

Blutkonserve - Erst wenn´s fehlt, fällt´s auf

DRK-Blutspendedienste starten zum 15. Weltblutspendertag #missingType Kampagne

N rdrhein-Westf len, Rheinl nd-Pf lz, S rl nd - erst wenn`s fehlt, fällt´s auf! Wenn Buchstaben und Blutgruppen verschwinden, entsteht ein seltsames Bild. Im Falle ausbleibender Blutspender kann das für Patienten jedoch ernste Konsequenzen haben. Darauf machen die Rotkreuz-Blutspendedienste aktuell mit ihrer Kampagne #missingtype aufmerksam.

was wäre Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz oder das Saarland ohne A, B und O? N rdrhein-Westf len, Rheinl nd-Pf lz, S rl nd – sieht blöd aus und ist auch nur die halbe Wahrheit. Münzt man nun Buchstaben in Blutgruppen um und stellt die Frage: Was, wenn Blut bestimmter Gruppen – eben A, B, 0 – nicht mehr vorhanden ist? Dann stehen Menschenleben auf dem Spiel, weil etwas Lebensnotwendiges nicht zur Verfügung steht: Blut, das etwa 3.000 Patienten in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland und sogar rund 15.000 deutschlandweit jeden Tag dringend benötigen. Blut kann nicht künstlich hergestellt werden und muss somit unaufhörlich gespendet werden. Dabei ist jede Blutgruppe wichtig. Patienten, die beispielsweise regelmäßig bei einer Krebstherapie oder auch ad-hoc nach Unfällen auf Spenderblut angewiesen sind, könnten ohne A, B oder 0 einfach nicht mehr versorgt werden.

#missingtype. Erst wenn`s fehlt, fällt`s auf! Pünktlich in der Weltblutspenderwoche starten die Rotkreuz-Blutspendedienste in Deutschland deshalb mit einer neuen Aufmerksamkeitskampagne: #missintype. Erst wenn`s fehlt, fällt`s auf! Heute, am 14. Juni, findet der 15. Weltblutspendertag statt, der jedes Jahr zu Ehren des Geburtstags von Karl Landsteiner (1868-1943), dem Pionier der Transfusionsmedizin, begangen wird. Dass Blutspenden wichtig und Blut häufiger mal knapp ist, wissen 94 Prozent der Deutschen. Lediglich 3,5 Prozent allerdings tun etwas dagegen und gehören zu den aktiven Blutspendern. Die meisten Menschen kennen nicht mal ihre eigene Blutgruppe. Hinzu kommt, dass die deutschen Rotkreuz-Blutspendedienste jährlich etwa 100.000 freiwillige Spender verlieren. Also soll die Mitmach-Kampagne #missingtype mit dem Gedanken an fehlende Blutgruppen in Form fehlender Buchstaben in Texten, Logos oder Bildern dazu beitragen, viele Menschen für die Blutspende zu sensibilisieren und neue Spender zu gewinnen.

Über 100 Partner sind deutschlandweit bei #missingtype dabei und unterstützen den #missingtype-Gedanken. Von E.on, google, Yakult, der Rheinische Sparkassen- und Giroverband, FlixBus oder mymüsli bis hin zu zahlreichen Fußball-Bundesliga- und Sportvereinen wie Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf. So schaltet der BVB beispielsweise die Buchstaben B und O in der Stadionbeleuchtung aus und postet davon ein Bild. Dem EON-Logo an der Essener Hauptverwaltung fehlt das O und Mymüsli hat ein eigenes Müsli kreiert und postet dazu. Google verzichtet auf die Buchstaben O im Logo. Auch die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister der Städte Mainz, Montabaur und Bad-Kreuznach unterstützen #missingtype und die Blutspende beim DRK. Die Mitmach-Varianten bei #missingtype sind vielfältig und kreativ. Jeder Inhalt, den Kampagnen-Teilnehmer in ihren Medien über die Blutspende veröffentlichen, wird mit dem Hashtag #missingtype markiert. Die Aufmerksamkeits-kampagne läuft mittlerweile sogar über die Landesgrenzen hinaus – da auch andere Länder weltweit aufgesprungen sind, darunter Thailand, Japan, USA, Frankreich, Belgien, Italien, Südafrika, Kanada oder China. Alle Informationen rund um Blutspenden, die Kampagne und welche Partnerunternehmen dabei sind, stehen auf der Website www.missingtype.de

Blut spenden kann jeder im Alter von 18 bis 76 Jahren, Neuspender bis zum 69. Geburtstag. Zur Blutspende muss immer ein amtlicher Lichtbildausweis mitgebracht werden. Zwischen zwei Blutspenden müssen 56 Tage liegen.
Für alle, die mehr über die Blutspendetermine in Wohnortnähe erfahren wollen, hat der DRK-Blutspendedienst West im Spender-Service-Center eine kostenlose Hotline geschaltet. Unter 0800 -11 949 11 werden montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr alle Fragen beantwortet. Informieren Sie sich unabhängig davon im Internet unter www.blutspendedienst-west.de

Tags: Blutspende

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