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Gesundheit und Livestile alles über gutes Leben!

Stockbett ©Gerald Kaufmann

Der Spielplatz im eigenen Zimmer

Kinder sind kleine Abenteurer, die ihre Umgebung mit all ihren Sinnen erfassen und erkunden. Sie lieben den Detailreichtum und Spiele, die ihre Fantasie anregen. Ein spannend gestaltetes Kinderzimmer trägt dazu bei, dass sich die Kleinen in ihrem Zuhause rundum wohlfühlen. An Regentagen und im Winter ziehen sich viele Jungen und Mädchen in ihre Zimmer zurück. Das passende Bett verwandelt die eigenen vier Wände in einen Abenteuerspielplatz der Extraklasse.

Traumbetten für Kinder

Es gibt Betten, in denen werden Kinderträume wahr – und zwar nicht nur während des Schlafs, sondern vor allem am Tag beim Spielen und Toben. Ein Hochbett mit Rutsche ist ein clever konstruiertes Möbelstück, das auf wenig Fläche viel Spaß bietet. Die Kinder klettern über eine Leiter in ihr kuscheliges Bett, schlafen in luftiger Höhe, rutschen morgens mit Elan in den neuen Tag und nutzen eine eigene Höhle für spannende Abenteuerspiele. Das Hochbett regt mit seinen zahlreichen Spielmöglichkeiten die Fantasie der Kinder an und fördert zudem die Motorik. Je nach Modell sind die Spielbetten mit verschiedenen interessanten Elementen ausgestattet, zum Beispiel mit einem Steuerrad, einem Hebezugsystem und Hangelgriffen. Passend für kreativ veranlagte Jungen und Mädchen: eine Fantasy-Plane zum Selbstbemalen und Abwaschen sowie eine Stickerfolie zur Gestaltung eines eigenen Designs. Die Ausstattung variiert von Modell zu Modell, denn die Spielbetten bedienen jeweils ein anderes Thema. Bei Kindern sehr beliebt sind nautische Elemente, wie sie am U-Boot-Bett Wickey CrAzY Jelly vorhanden sind.

Kinderbett | Hochbett mit Dach CrAzY Jelly 630784_k

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Oft nervig - Tinitus

Kann COVID-19 einen Tinnitus auslösen?

Diese Therapieverfahren sollen das Piepen im Ohr lindern

Seit dem Ausbruch von COVID-19 und der weltweiten Corona-Pandemie nehmen die Zahlen der Tinnitus-Betroffenen stetig zu: Ein Grund dafür sind laut einer Studie unter anderem negative Gefühle wie Stress, Frustration und Nervosität, die durch die Pandemie verstärkt werden. Doch auch bei vielen bereits an Tinnitus leidenden Patienten haben sich die störenden Geräusche im Ohr verstärkt. Um die quälenden Störgeräusche zu behandeln, gibt es verschiedene Verfahren, die Betroffenen Linderung verschaffen können. So auch ein relativ neues zur Selbsttherapie auf Basis einer Klangtherapie, das Betroffene bequem zu Hause anwenden können. Der Apotheker Sebastian Lück, Leiter der Kleeblatt Apotheke in Düsseldorf-Heerdt, gibt Auskunft über die verschiedenen Therapieverfahren und eine Einschätzung ob diese Tinnitus-Patienten tatsächlich wieder zu mehr Lebensqualität verhelfen können.

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 	 In Kontakt bleiben, trotz Corona-bedingter Einschränkungen - das ist auch für Krebspatienten im Krankenhaus sehr wichtig. © alessandro guerriero, shutterstock

Was tun, wenn keine Besuche möglich sind?

Krebspatienten im Krankenhaus

Liegen Patientinnen oder Patienten wegen ihrer Krebserkrankung im Krankenhaus, stellen Besuche von der Familie, Freunden und Bekannten eine wichtige psychologische Unterstützung dar. Aber was tun in Zeiten von Corona? Besuche sind, je nach regionaler Lage, gar nicht oder nur eingeschränkt möglich und stellen trotz aller Schutzmaßnahmen ein Risiko für die Betroffenen dar. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums gibt Tipps, was Angehörige und Nahestehende in dieser Situation tun können. 

Aufenthalte im Krankenhaus sind oft belastend, erst recht, wenn es sich um eine schwerwiegende Erkrankung wie Krebs handelt. Besonders wertvoll empfinden viele Krebspatientinnen und -patienten in dieser Situation den regelmäßigen Besuch von Familie und Freunden: Ein vertrautes Gespräch bietet die Möglichkeit, Sorgen und Fragen zu teilen. Wiedersehensfreude und menschliche Nähe bauen auf und geben Kraft. Darüber hinaus kann der Austausch über Alltägliches ein Stück Normalität vermitteln und belastende Gedanken zumindest vorübergehend verscheuchen. Das gilt nicht nur für Krebskranke, auch Angehörigen ist der persönliche Austausch beim Umgang mit der Krankheit wichtig

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Schnuller ©Gerald Kaufmann

Frauen setzen auch in der Pandemie ihre Familienplanung unbeirrt fortStudie: Kinderwunsch und Corona

Studie: Kinderwunsch und Corona

Berlin/Wien  – Seit Monaten beherrscht die Corona-Pandemie den Alltag: Mund-Nasen-Schutz, Abstand halten und Kontaktbeschränkungen prägen unser aller Leben. Doch wie sieht es mit der Zukunftsplanung, genauer der Familienplanung, aus? Die Macher von breathe ilo, einem Fruchtbarkeitstracker auf Basis des Kohlenstoffdioxidgehalts in der Atemluft, wollten es genauer wissen und haben zusammen mit dem Meinungsforschungsinstitut YouGov repräsentativ 1042 Frauen in Deutschland befragt, ob die Corona-Pandemie Auswirkungen auf ihren Kinderwunsch hat. 

Das Ergebnis: Zwar scheint ein Babyboom aufgrund des ersten Lockdowns auszubleiben, aber gähnende Leere wird dennoch nicht auf den Entbindungsstationen herrschen: Aktuell versucht jede fünfte Frau (20 Prozent) im Alter von 20 bis 39 Jahren schwanger zu werden. 

Knapp die Hälfte (44 Prozent) in dieser Altersgruppe sagt, dass die Pandemie überhaupt keinen Einfluss auf die Familienplanung hat. Doch etwa jede Sechste (16 Prozent) will auch den weiteren Verlauf erstmal etwas abwarten. Etwas mehr als jede Zehnte (11 Prozent) hingegen fühlt sich negativ beeinflusst, so dass sie dadurch weniger oder gar keine Kinder möchte.  Doch 6 Prozent können der Pandemie im Hinblick auf ihren persönlichen Kinderwunsch etwas Positives abgewinnen. 

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