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Tipps gegen den Herbst-Blues bei Katzen

Katze | Stubentiger - © DAS_FUTTERHAUS

Beschäftigung für Samtpfoten:

Nasses und frostiges Klima lässt selbst die geländegängigsten Katzen über kurz oder lang zu Stubenhockern werden. Mit Tipps von DAS FUTTERHAUS für ein spezielles Ausgleichsprogramm können Sie Ihre Katze aber wieder auf Trab bringen. Ausgleich zum Schlecht-Wetter-Blues

Während Wildkatzen bei Schnee und Sturm zum Beutefang aufbrechen müssen, suchen sich unsere Stubentiger lieber ein gemütliches Plätzchen und träumen in den Tag hinein. Zu viel Müßiggang ist aber auch der tierischen Gesundheit auf Dauer nicht zuträglich. Muskeln bauen sich langsam ab und die sonst so aufgeweckten Katzensinne können träge werden. Kein Wunder, dass Katzen so ab dem Herbst schnell etwas „mopsiger“ werden können. Sorgen Sie für Abwechslung im Katzenalltag!

Warum eine Umstellung der Fütterung sinnvoll ist

Verzichtet die Katze witterungsbedingt auf ihre ausgedehnten, außerhäusigen Streifzüge, sinkt ihr täglicher Energiebedarf. Es kann durchaus sinnvoll sein, die tägliche Futtermenge des pelzigen Mitbewohners entsprechend zu verkleinern oder langsam auf Futtersorten mit weniger Energie, etwa Light-Produkte oder Indoorfutter, umzustellen. Auch das Rationieren der Leckerlis ist empfehlenswert. Idealerweise gibt es die kleinen Köstlichkeiten nur noch dann, wenn diese in ein Spiel integriert worden sind oder die Samtpfote sich das Extra mit ein wenig Bewegung erarbeiten musste.

Frische Luft und regelmäßige Bewegung

Zwischendurch mal lüften und tief durchatmen, das weckt die Lebensgeister – bei Mensch und Katze gleichermaßen. Gönnen Sie Ihrem Stubentiger nach seinem Schläfchen noch eine kleine Aufwachphase und starten Sie dann mehrmals am Tag ein etwa viertelstündiges Spiel. Seien Sie nicht enttäuscht, wenn Ihr Tiger nicht sofort mitmacht – Ihre Alleinunterhalter-Qualitäten werden nach ein paar Minuten mit Sicherheit fruchten.

Die Katzensinne lassen sich mit dem bereits vorhandenen Lieblingsspielzeug, duftenden Kissen, interessanten Federn oder klingelnden Glöckchen erwecken – ganz nach Vorliebe Ihres Tieres. Beliebt sind auch Fang- oder Versteckspiele rund um den Wohnzimmertisch oder quer durch die ganze Wohnung. Weitere Tipps zum ausgelassenen Spiel mit Katzen gibt es hier

Gemeinsam entspannen

Nach einem aufregenden Spiel lässt sich besonders gut kuscheln. Jetzt die Schmuseeinheit mit ein wenig Körperpflege kombinieren: Das Katzenfell kann ab dem Herbst ruhig häufiger gebürstet werden, das fördert die Durchblutung und regt zudem den Stoffwechsel an. Sorgen Sie außerdem immer für ein ruhiges und warmes Plätzchen, an dem sich Ihre Samtpfote ganz ungestört ihren Träumen hingeben und nach dem Freigang in Eis und Schnee aufwärmen kann.

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