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Zweites Gondelfondue am Feldberg

Pressebild 2 ©Feldbergbahn

Käsefondue geht nur in der Schweiz? Von wegen!

Am vergangenen Donnerstag verwöhnte Manuel Schwörer, Küchenchef des Hotels Schwörer in Lenzkirch, zusammen mit den beiden Winzer Simon und Marcel Weiß über 70 Gäste in den Gondeln der Feldbergbahn.

Nach dem großen Erfolg und den zahlreichen Nachfragen für das Gondelmenü in der Feldbergbahn hat sich Küchenchef Manuel Schwörer vom Hotel Schwörer in Lenzkirch eine neue Idee einfallen lassen. Im Mai dieses Jahres fand daher deutschlandweit das erste Käsefondue in den Gondeln der Feldbergbahn statt. Das Interesse war groß und so versprach auch das zweite Gondelfondue ein voller Erfolg zu werden. Alle 15 Gondeln der Feldbergbahn waren an diesem Donnerstagabend ausverkauft.

Die Talstation und Werkstatt der Feldbergbahn wurden dafür kurzerhand zur Küche umfunktioniert, in der der Käse und die Beilagen vorbereitet wurden. Auch die Gondeln wurden mit maßgefertigten Tischen und einer passenden Beleuchtung ausgestattet und selbst die Fonduegeräte, gesponsert vom Elektrogeräte-Hersteller Rommelsbacher, wurden eigens für diesen besonderen Anlass durch einen speziell angefertigten Batterieblock mit Strom versorgt. Komplett CO2-frei konnten die Gäste so über den höchsten Berg des Schwarzwalds schweben.

Mit einem Aperitif von Simon und Marcel Weiß, vom Weingut „Rosen und Wein“, wurden die Gäste auf dem Höchsten empfangen und durch Anna-Lena Gamp und Carolin Kunzmann von der Feldbergbahn begrüßt. Anschließend konnten zwischen vier bis sechs Teilnehmer in den insgesamt 15 Gondeln Platz nehmen und die Käsespezialität mit einem badischen Grau- oder Spätburgunder genießen.
Das Käsefondue wurde von Manuel Schwörer zusammen mit seinem Team selbst an der Talstation hergestellt, unter anderem mit echtem Hochschwarzwälder Käse. Dazu wurden verschiedene Antipasti-Spezialitäten, Kartoffeln und Trauben gereicht. Initiator Manuel Schwörer war mit dem Verlauf des Abends vollauf zufrieden. Mit perfektem Käsefondue-Wetter und jeder Menge Spaß konnten alle Gäste das Käsefondue bestens genießen. Zum Abschluss gab es als Dessert noch „Schwarzwälder Kirsch im Glas“ und spätestens dann waren auch die letzten Bäuche voll.

Nach rund drei Stunden Fahrt stiegen die Gäste an der Talstation wieder aus und konnten zum Abschluss ein Digestif, ebenfalls von Simon und Marcel Weiß, genießen. Die Gäste zeigten sich begeistert, so auch Annika Leibold, die zum ersten Mal beim Käsefondue dabei war: „Es war rundum ein ganz besonderer Abend mit tollem Ambiente, Service, Wein und Essen! Wir werden sicher wieder kommen.“
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen in der Feldbergbahn sind erhältlich unter www.feldbergbahn.de

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