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phaenovum-Schüler*innen unterstützen das „Eli“-Krankenhaus

(vlnr): Übergabe der Visiere an das „Eli“-Krankenaus, Chefarzt Dr. Falko Harm, St. Elisabethenkrankenhaus, Moritz Neu, Kursleiterin Christina Neu, Jona Walpert, Dr. Harm, Kursleiter Stephan Laage-Witt, Karina Whitehead, Josef Kassubek

Voller Stolz überreichten am Montag, 15. Juni 2020 Schüler*innen des phaenovums dem St. Elisabethen-Krankenhaus Schutzschilde, die sie selbst mit 3D-Druckern hergestellt haben. Die Visiere als Gesichtsschutz für das Personal der Anästhesie nahm Chefarzt Dr. Harm gerne entgegen und freut sich über die Idee des phaenovums, die Schilde zu drucken. Die Visiere sind zum Schutz des Krankenhaus-Personals sehr hilfreich.

(vlnr): Übergabe der Visiere an das „Eli“-Krankenaus, Chefarzt Dr. Falko Harm, St. Elisabethenkrankenhaus, Moritz Neu, Kursleiterin Christina Neu, Jona Walpert, Dr. Harm, Kursleiter Stephan Laage-Witt, Karina Whitehead, Josef Kassubek

Vom Design zur Herstellung“ teil und lernten, wie Teile konstruiert und auf einem 3D-Drucker gedruckt werden. Als die Idee aufkam, im phaenovum Schutzschilde für Krankenhaus-Personal zu drucken, wurde sie mit Begeisterung verfolgt, da die die Möglichkeit gab, das erlernte Know-How sogleich sinnvoll in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig freuten sich die Kursteilnehmer*innen, Ärzt*innen während der Corona Pandemie helfen zu können.

Unter Beachtung der Hygienevorschriften und mit Genehmigung von Oberbürgermeister Lutz haben die Jugendlichen mit Hilfe der Kursleiter*innen Stephan Laage-Witt und Christina Neu an mehreren Tagen gedruckt und anschließend die Visiere montiert. Kursschüler*innen waren Moritz Neu, Jona Walpert, Karina Whitehead, Josef Kassubek, Jona Walpert, Jule Pallasch und Dominik Sengstake.

Viel wurde in den letzten Wochen über die Behandlung von Corona-infizierten Patienten auf den Isolierstationen und der Intensivstation im Kreiskrankenhaus Lörrach berichtet. Dass für die Versorgung dieser Patienten eine spezielle Schutzausrüstung notwendig ist, versteht sich von selbst. Wofür aber benötigen Kliniken, die nicht gesondert für die Behandlung von Corona-Patienten festgelegt wurden, eine solche Schutzausrüstung? Werfen wir zur Beantwortung einen Blick ins "Eli" : Dort werden weiterhin die Patienten der angesiedelten Fachabteilungen versorgt, unter anderem Schwangere und Kinder.

Auch bei der regulären Patientenversorgung muss jedoch bedacht werden, dass Schwangere und Kinder nach ersten Studienergebnissen besonders häufig einen „asymptomatischen“ Krankheitsverlauf haben. Es ist davon auszugehen, dass auch diese asymptomatischen Infizierten wesentlich zur Übertragung beitragen, da sich die Viruslast bei asymptomatischen und symptomatischen SARS-COV-2-Infizierten nicht unterscheidet.
Dies stellt die Anästhesie-Abteilung im "Eli" vor eine besondere Herausforderung, da es gerade im Rahmen einer Vollnarkose häufig zu Husten, selten auch zu Erbrechen kommt, und damit eine Übertragung des Corona-Virus erfolgen kann. Angesichts bedarfsdeckender, aber doch knapper Ressourcen war daher die Freude über das Angebot des phaenovums, für das "Eli" Halterungen für Visiere im 3D-Drucker herzustellen, groß.

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