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Weltweite Beunruhigung im Bezug auf das Trinkwasser

Stockholm, den14 November 2013 – Das Ergebnis einer von Bluewater in Europa, den USA und Asien durchgeführten Untersuchung legt nahe, dass sich fast fünfundfünfzig Prozent (54,7 %) der Haushalte Sorgen um die Qualität ihres Leitungswassers machen.

Eintausend Leute in zehn Ländern von Deutschland und Schweden im nördlichen Europa über Russland, die USA, China und Indonesien bis Japan waren an der Umfrage beteiligt, wobei 36,5 % zugaben, dass sie es vermeiden, Trinkwasser direkt aus der Leitung zu trinken.

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„Grüner Erfolg für die Landwirtschaft stärkt auch das Dreiländereck“

„180 Millionen Euro mehr für die Landwirte und die Ländlichen Räume in BW und damit auch für die Landwirte bei uns: Das ist ein zukunftsweisendes Ergebnis für unsere Höfe und unsere ländliche Entwicklung im Dreiländereck“, freut sich der Lörracher Abgeordnete Josha Frey. Auf der Agrarministerkonferenz in München am 4. November haben sich die Agrarminister auf die Verteilung der Mittel aus dem Europäischen Fonds für Landwirtschaft und Ländliche Räume (ELER-Fonds) innerhalb Deutschlands geeinigt. Alexander Bonde, grüner Minister für Landwirtschaft und Ländliche Räume, hat für Baden-Württemberg ein zähes Ringen mit 26 Millionen Euro jährlich mehr in der Tasche beendet. Ein Plus von über fünf Prozent im Vergleich zur vergangenen Förderperiode. „90 Prozent unserer Höfe profitierten von der Erhöhung der Mittel“, zeigt sich Josha Frey von dem Erfolg der Landesregierung überzeugt.

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Energie-Contracting weiter vorantreiben

KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg leitete Arbeit der Contracting-Offensive.

Mit Energie-Contracting lässt sich die Energieeffizienz von Gebäuden und Liegenschaften erhöhen - ohne Eigenkapital des Eigentümers und mit externem Know-how. Die relativ junge Dienstleistung wird aber noch zu selten genutzt. Die "Contracting-Offensive Baden-Württemberg" des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft soll das im Südwesten jetzt ändern. Am 13. November hat die Landesoffensive Umweltminister Franz Untersteller dazu einen Bericht vorgelegt. Kernstück des 64-seitigen Berichts sind zehn Empfehlungen, wie Energie-Contracting weiter ausgebaut werden kann. In der Contracting-Offensive haben die Landesenergieagentur KEA und mehr als 100 Vertreter aus Verbänden, Unternehmen, Finanzinstituten und der öffentlichen Verwaltung mitgewirkt. Die 2012 gestartete Contracting-Offensive geht auf eine Initiative der KEA zurück und wurde von ihr geleitet.

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Regierungsrat hält sich nicht an eigene Geschlechterquote-Vorgabe

Mit Erstaunen nimmt das Komitee gegen die Geschlechterquoten die gestern erschienenen Kurzmitteilungen aus der Regierungsrats-Sitzung (Bulletin) zur Kenntnis. Im zweitletzten Bullet Point werden die vom Regierungsrat gewählten vier Mitglieder des Verwaltungsrats der IWB aufgeführt. Der Grosse Rat wählte seine drei Vertreter im Verwaltungsrat in der Septembersitzung. Damit kommt die Frauenquote im Verwaltungsrat der IWB auf ~28% und somit deutlich unter die dem Grossen Rat vorgeschlagenen 1/3-Vorgabe.

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Erzbistum überweist 250.000 Euro für Taifun-Opfer

Katholiken unterstützen Katastrophenhilfe von Caritas international

Freiburg (pef). Der Taifun „Haiyan“ hat Millionen Menschen auf den Philippinen in Not und Verzweiflung gestürzt - das Erzbistum Freiburg hat aus seinem Haushalt am Dienstag zusätzliche 250.000 Euro für die Katastrophenhilfe bereitgestellt. Wie aus einer am Mittwoch (13.) verbreiteten Erklärung des Erzbischöflichen Ordinariates weiter hervorgeht, unterstützt die katholische Kirche mit dieser Summe die Katastrophenhilfe von Caritas international.

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Entsorgen - aber richtig!

Keine Mitnahme von Gelben Säcken mit gewerblichen Verpackungen

Immer wieder füllen Gewerbebetriebe die Gelben Säcke mit gewerblichen Verpackungen, die nicht über das Rücknahmesystem gemäß Verpackungsverordnung lizenziert sind. Diese Praxis verursachte in der Vergangenheit im Landkreis Waldshut immer wieder einen immensen Mehrverbrauch an Gelben Säcken und dementsprechend hohe Kosten des Entsorgers. Der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft weist darauf hin, dass gemäß Verpackungsverordnung nur Verkaufsverpackungen von Waren, die typischerweise beim privaten Endverbraucher anfallen, in die Gelben Säcke dürfen. Die Gelben Säcke dürfen somit nicht zur Entsorgung von gewerblichen Verpackungen genutzt werden. Deshalb wird das Entsorgungsunternehmen künftig falsch befüllte Gelbe Säcke beanstanden
und nicht mitnehmen.

Mitnahme von Kartonage neben Blauen Tonnen nur in haushaltsüblichen Mengen

Bei der Leerung der Blauen Tonnen häufen sich die Fälle, in denen große Mengen von Kartonage (bis zu 6 cbm) neben den Blauen Tonnen zur Abholung bereitgestellt werden. Aus diesem Anlass weist der Eigenbetrieb Abfallwirtschaft darauf hin, dass Kartonagen neben Blauen Tonnen nur in haushaltsüblichen Mengen mitgenommen werden. Eine haushaltsübliche Menge umfasst ca. 0,5 cbm Kartonagen. Größere Mengen an Kartonage, insbesondere aus gewerblicher Herkunft, sind daher über die Recyclinghöfe des Landkreises Waldshut selbst zu entsorgen. Werden Kartonagen ohne eine Blaue Tonne zur Abfuhr bereitgestellt, werden diese nicht mitgenommen. Diese Kartonagen sind über die Recyclinghöfe selbst zu entsorgen.

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