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Fastned eröffnet Schnellladestation an der A33 in Paderborn

Köln - Fastned, welches ein europaweites Netzwerk an Schnellladestationen baut an denen alle Elektroautos laden können, eröffnet heute seine zweite Station in Deutschland. Die Schnellladestation liegt an der Autobahn A33 in Paderborn und ist neben 50 kW-Ladegeräten auch mit Ultra-Schnellladern der neuesten Generation, die über eine Leistung zwischen 175 kW bis 350 kW verfügen, ausgestattet. Mit diesen ist es den Fahrern von Elektroautos möglich, ihre Autos über 100 Mal schneller als zu Hause zu laden, und auch mit einem Elektroauto weite Distanzen zurückzulegen.

Fastned hat das Ziel in Europa ein Netzwerk von über 1.000 Schnellladestationen zu errichten, wovon mehrere Hundert in Deutschland liegen werden. Die ikonischen, überdachten Stationen befinden sich an verkehrsreichen Standorten entlang Autobahnen und in Städten. Mit diesem Netzwerk gibt Fastned den Fahrern von Elektroautos die Freiheit, durch ganz Europa zu reisen. Fastned betreibt derzeit 76 Stationen in den Niederlanden und bereitet sich auf den Ausbau seines Netzwerks in weitere Nachbarländer vor, unter anderem nach Großbritannien und Belgien. Bis zum Ende des Jahres sollen in Deutschland 17 Stationen eröffnet werden.

Ford unterstützt TUNE IT! SAFE!-Kampagne auf der Essen Motor Show

Ein Ford für fast alle Fälle: Von sportlichen Spitzenmodellen über legendäre Motorsportikonen bis hin zu eindrucksvollen Einsatzfahrzeugen stellt die Marke mit dem blauen Oval auf der Essen Motor Show ihre enorme Bandbreite unter Beweis. Hierzu zählt auch ein Mustang GT, den Ford der TUNE IT! SAFE!-Kampagne zur Verfügung stellt. Das weltweit meistverkaufte Sportcoupé mutiert dank zahlreicher Tuningkomponenten von Wolf Racing zum rasanten Gangsterjäger und tritt im kommenden Jahr seinen Dienst als Botschafter für TUNE IT! SAFE! an. Auf der Essen Motor Show können Besucher den Mustang-Polizeiwagen der Initiative für sicheres Tuning - die vom Bundesverkehrsministerium, dem Verband der Automobil Tuner (VDAT) sowie zahlreichen weiteren Organisationen und Institutionen getragenen wird - in Halle 10 an Stand F110 bewundern.

Formula E: ITK Engineering stellt Software für das deutsche Team

Das Team ABT Schaeffler Audi Sport erzielt mit intelligenter Fahrzeugsoftware zwei Podiumsplätze in Berlin

Rülzheim / Berlin, 14. Juni 2017 – Für ITK Engineering und das Team ABT Schaeffler Audi Sport war es ein spannendes und gelungenes Heimspiel in Berlin: Beim einzigen Deutschland-Lauf der Formula E auf dem ehemaligen Flughafengelände Tempelhof erzielten am Wochenende Lucas di Grassi und Daniel Abt zusammen eine Pole-Position, zwei Podiumsergebnisse und insgesamt 56 Punkte. Obwohl Lucas di Grassi beim Rennen am Samstag wegen Temperaturproblemen mit der Batterie das Tempo drosseln musste, erzielte er den zweiten Platz. Die optimale Zusammenarbeit zwischen dem ABT Schaeffler Audi Sport Team und dessen Partner wie ITK Engineering bei der Entwicklung des Rennfahrzeugs sowie während des Rennens sorgten dafür, dass das Team seine erfolgreiche Rennsaison fortsetzen konnte: Di Grassi stand gleich zweimal auf dem Podium und Daniel Abt holte mit Platz vier sein bisher bestes Saisonergebnis.

Gesetzentwurf zu autonomen Autos: Fahrer bleibt verantwortlich

Hamburg  – Auf der Autobahn die Hände vom Steuer nehmen, im Internet surfen oder lesen und entspannt am Zielort ankommen: So haben sich viele Autofahrer die nächste Stufe des autonomen Fahrens vorgestellt. Und so hat es auch Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in einem Interview mit der „Wirtschaftswoche“ versprochen: Übernehme das Fahrzeug in bestimmten Situationen die Kontrolle, dürfe der Fahrer sich vom Fahrgeschehen abwenden – wenn etwas passiert, haftet der Hersteller.

Wie AUTO BILD in der aktuellen Ausgabe 3/17 (EVT: 20.1.2017) berichtet, setzt das Verkehrsministerium dieses Versprechen im aktuellen Gesetzentwurf, der der Redaktion vorliegt, allerdings nicht um. Denn zu den zukünftigen Pflichten des Fahrers in selbstfahrenden Autos soll auch gehören, das Lenkrad zu übernehmen, wenn das Auto die Regeln im Straßenverkehr nicht einhält. Das bedeutet: Der Fahrer soll aufpassen, dass sein Auto beispielsweise nicht zu schnell fährt, die Vorfahrt beachtet und beim Spurwechsel den Blinker setzt.

iele Deutsche nehmen es bei der Autopflege nicht so genau

Künzelsau  – Während die meisten Deutschen großen Wert darauf legen, dass das eigene Auto von außen schön glänzt, nehmen es viele mit der Innenreinigung nicht ganz so genau. Wie eine aktuelle Verbraucherstichprobe* im Auftrag des Handelsunternehmens Berner zeigt, greift hierzulande im Schnitt jeder Dritte (29 Prozent) gerade einmal alle zwei bis drei Monate zu Sauger und Putzmittel, um Fußmatten, Sitzpolster, Armaturen & Co. gründlich von Flecken, Staub und Schmutz zu befreien.

Jeder Vierte (26 Prozent) reinigt den Innenraum seines Autos demnach nur ein- bis zweimal pro Jahr, knapp 1 Prozent verzichtet eigenen Angaben zufolge sogar komplett aufs Saubermachen. Das sollte sich schnellstens ändern, empfehlen die Experten der Firma Berner. Denn ein sauberer Pkw-Innenraum hinterlässt nicht nur optisch einen guten Eindruck, sondern sorgt zugleich für mehr Fahrsicherheit. So können verschmierte Fensterscheiben beispielsweise dazu führen, dass man abends durch das Scheinwerferlicht entgegenkommender Autos oder jetzt im Sommer tagsüber bei tiefstehender Sonne quasi im „Blindflug“ unterwegs ist. Müll und andere Kleinteile, die im Innenraum umherfliegen, sind ebenfalls potentielle Gefahrenquellen, weil sie den Fahrer im Straßenverkehr unter Umständen ablenken oder ihn bei Brems- und Ausweichmanövern behindern.

Im GZF wird bereits zum 5. Mal das Solidaritätsmenü serviert

Rheinfelden, Wie bereits in den vergangenen 4 Jahren, kocht das GZF am 16. Oktober ein Solidaritätsmenü anlässlich des Welternährungstags. In diesem Jahr servieren die beiden öffentlichen Restaurants in Rheinfelden und Laufenburg ein Nationalgericht aus Syrien. Mit dieser Aktion will das GZF die Bevölkerung für die humanitäre Notlage im kriegsgebeutelten Land und die damit verbundene Hungersnot sensibilisieren. Traditionsgemäss werden 6 Franken pro verkauftes Menu der Schwei- zer Glückskette gespendet.

Klimafreundliche Mobilität bewegt die Menschen auf beiden Seiten des Hochrheins

Brugg, 11.06.2018 Über 60 Fachpersonen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung besuchten am Montag auf Einladung der Hochrheinkommission das Forum «Perspektiven für klimafreundliche Mobilität im deutsch-schweizerischen Grenzraum».

Wie fühlt sich ein Pendler, der die Reichweite seines E-Autos bis zum letzten Meter ausreizt? Wie bewertet ein Wissenschaftler den Umstieg auf Elektromobilität oder den Beitrag von Fahrgemeinschaften zur Klimafreundlichkeit? Und wie können wir am Hochrhein von den Erfahrungen anderer Grenzregionen profitieren? Diese und weitere Fragen standen im Zentrum des grenzüberschreitenden Forums im Hightech Zentrum Aargau in Brugg.

Komfortabel, praktisch und schick

Burghof Lörrach mit neuem Fahrzeug / Mercedes-Benz Kestenholz ist Mobility-Partner

Mit ihm kommen die Künstlerinnen und Künstler komfortabel zu ihrem Auftrittsort, er dient dem Transport der technischen Ausstattung sowie als Fahrzeug für zahlreiche Besorgungen, die im Arbeitsalltag anfallen. Die Rede ist vom neuen Mercedes-Benz Vito, der dem Burghof-Team ab sofort zur Verfügung steht. Übergeben wurde das Fahrzeug am Freitagnachmittag von Dennie Wetzel von Mercedes-Benz Kestenholz. Die Firma ist seit Beginn der laufenden Saison neuer Mobility-Partner des Burghofs Lörrach.

Kreisstraße K6512 ab Freitag wieder befahrbar

Waldshut-Tiengen — nach umfangreichen Bauarbeiten wird die Kreisstraße K6512 zwischen der Wutachmühle und Achdorf am Freitag, 06. Dezember 2024 wieder für den Verkehr freigegeben.

Da die abschließende Hangsicherung noch aussteht, darf die Straße bis dahin nur von Fahrzeugen mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen befahren werden. Zudem wird die Höchstgeschwindigkeit auf 50 km/h beschränkt, weil die Schutzplanke noch nicht montiert ist. Wegen eines Hangrutsches musste die K6512 Ende Mai voll gesperrt werden. Die Böschung war in diesem Bereich schon länger in Bewegung. Starker Regen Anfang des Jahres hatte die Rutschungen beschleunigt. Durch sie war die Straße im Frühjahr abgesackt. Um die Straße wieder sicher befahrbar zu machen, wurden umfangreiche Sanierungsarbeiten notwendig.

Kreuzfahrt Messe München geht in die zweite Runde:

München – Anknüpfen an den Erfolg des letzten Jahres: Am 14. Oktober 2018 ist das in München ansässige Reisebüro Follow Me erneut Ausrichter der Kreuzfahrt Messe München in der Wappenhalle in München-Riem. Mit dabei sind in diesem Jahr wieder zahlreiche namhafte Reedereien wie beispielsweise AIDA, TUI Cruises und MSC – deren Ansprechpartner Tipps zum passenden Schiffs-Erlebnis für jeden Reisestil geben. Zwischen 9 Uhr und 17 Uhr können sich interessierte Besucher bei den Ausstellern beraten lassen. Ein buntes Programm mit 26 Vorträgen informiert Kreuzfahrtfans und Schiffs-Neulinge über die schönsten Schiffsreiseziele und bietet Neuigkeiten rund um die Kreuzfahrtbranche. Eine Verlosung, eine Jobbörse für Berufe an Bord und eine Schiffsmodell-Ausstellung runden die Veranstaltung ab.

Lobbyismus verhindert bessere Umwelttechnik für deutsche Autos

Hersteller-Lobbyisten gestalten Gesetzgebung in ihrem Sinne – und nutzen dann Schlupflöcher, um teure Technik nicht einbauen zu müssen.

Hamburg  – Deutsche Autokäufer bekommen nicht immer die beste verfügbare Umwelttechnik für ihre Neuwagen. Aktuelles Beispiel: In den USA soll das Diesel-Modell des neuen Mazda CX-5 mit doppelter Abgasreinigung auf den Markt kommen und so die strengen kalifornischen Abgasgrenzwerte erfüllen. Deutschen Kunden hingegen bleibt diese neue saubere Dieselwelt vorerst verschlossen. Wie AUTO BILD in seiner aktuellen Ausgabe 17/2017 (EVT: 28.4.2017) berichtet, werden die deutschen Modelle nicht mit der neuen Umwelttechnik ausgestattet sein, da der CX-5 die Euro-6-Abgasnorm auch so erfüllt. „Aber auch bei anderen Herstellern bekommen wir oft nicht die beste verfügbare Umwelttechnik“, sagt AUTO BILD-Redakteur Matthias Moetsch.

Mit der Dachbox in den Urlaub

Was ist zu beachten und wer haftet?

Fliegen ist teuer und nicht besonders nachhaltig. Immer mehr Deutsche möchten daher mit dem Auto in den Urlaub fahren. Vor allem für den Skiurlaub, ist es meist die erste Wahl. Vielen stellt sich dann jedoch die Frage: Wohin mit dem ganzen Gepäck? Eine Dachbox bietet viel Stauraum und kann damit eine gute Lösung sein. Allerdings ist die Fahrt mit der zusätzlichen Last nicht ungefährlich. Worauf Autofahrer beim Beladen, Sichern und unterwegs achten sollten, ob die Versicherung für gestohlenes Gepäck aufkommt und wer haftet, wenn die Dachbox abrutscht, erklärt Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO.

Worauf beim Beladen zu achten ist

Bei einem längeren Urlaub mit der ganzen Familie kommt schnell einiges an Gepäck zusammen. Ist der Kofferraum voll, bietet eine praktische Dachbox zusätzlichen Stauraum. Sie hat außerdem den Vorteil, dass die Sicht nach hinten frei bleibt. „Wer sich für eine Dachbox entscheidet, muss beim Beladen darauf achten, dass das Gewicht des Gepäcks die zulässige Gesamtlast des Pkw nicht überschreitet“, so Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO. „Diese finden Autofahrer meist in der Betriebsanleitung.“ Um das Fahrverhalten möglichst nicht zu verändern, sollten sie nur leichte Gepäckstücke in der Dachbox verstauen und diese gleichmäßig verteilen. Gepäckbänder oder Zuggurte sorgen zudem dafür, dass die Ladung während der Fahrt nicht verrutscht.

Peugeot Drone Film Festival kürt Sieger

Deutsche Filmemacher gewinnen den ersten Preis in Castelfalfi mit einem Film über eine evangelische Pfarrerin

Am 26. November 2016 war es soweit: Peugeot und DJI kürten im toskanischen Resort Castelfalfi die Gewinner des Peugeot Drone Film Festivals. Der Hauptgewinn unter den 12 eingeladenen Finalisten ging an Tabea und Oliver Scholz , die mit ihrem Film „UNENDLICH“ die Jurymitglieder unter dem Vorsitz der Schauspielerin Lavinia Wilson gleichermaßen begeisterten. Die Filme der Finalisten der Kategorien können auf der Homepage des Peugeot Drone Film Festivals www.drone-filmfestival.com/#!selection.html angeschaut werden.

In ihrem Fazit erklärte die Jury: „Der Film verbindet durch den Einsatz moderner Drohnentechnologie eines der ältesten Themen der Menschheit mit der modernen Welt von 2016. Der Mut dieses auf diese Weise zu realisieren ist besonders und erfrischend. Die Umsetzung des Themas macht den Film und seine Aussage glaubwürdig und unaufgeregt. Man spürt, dass die Filmemacher einen persönlichen Bezug und ehrliches Interesse an der Geschichte haben. In diesem Film wird die Drohne nicht plakativ eingesetzt, sondern als starkes Stilmittel genutzt.

Planungsbeschleunigungsgesetz allein reicht nicht aus

Statement zu maroden Autobahnbrücken:

Berlin -  Deutsche Autobahnbrücken verfallen schneller, als sie wieder instand gesetzt werden. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Spiegel Online hervor. Der Diplom-Ingenieur Marco Götze klärt über die Tragweite der Untersuchung. Er ist Vorsitzender der Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken e.V. (www.betoninstandsetzer.de) und weiß, dass das geplante Planungsbeschleunigungsgesetz allein den aktuellen Missstand nicht lösen kann:

Richtiges Verhalten bei einer Autopanne

— ACV gibt Tipps für den Ernstfall

ACV fasst fünf wichtige Schritte zusammen, die im Pannenfall auf Autobahn und Landstraße Sicherheit und Orientierung bieten.

Autopannen gehören zu den häufigsten ungewollten Zwischenfällen im Straßenverkehr und können jederzeit und an jedem Ort auftreten. Das verdeutlicht auch die Einsatzbilanz 2023 des ACV Automobil-Club Verkehr, der im vergangenen Jahr mehr als 67.000 Mal zur Pannen- und Unfallhilfe für seine Mitglieder ausgerückt ist. Besonders viele Meldungen gingen dabei in der Ferienzeit von Juli bis August ein. Für betroffene Autofahrerinnen und Autofahrer sind solche Situationen oft stressig und bergen insbesondere auf Landstraßen und Autobahnen ein erhebliches Gefahrenpotenzial. Um in solchen Momenten richtig zu handeln, hat der ACV fünf wichtige Schritte für ein sicheres und umsichtiges Verhalten bei einer Autopanne zusammengestellt. 

Schulweg-Champions: Neue ACV Initiative für Kindersicherheit im Straßenverkehr

ACV kooperiert mit der Polizei Köln und entwickelt Lernheft für Kinder und Eltern. Hefte werden an Kölner Grundschulen verteilt und sind kostenlos online verfügbar.

Mit der Initiative „Schulweg-Champions“ setzt sich der ACV Automobil-Club Verkehr gezielt für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ein. Im Mittelpunkt steht dabei ein in Kooperation mit der Polizei Köln entwickeltes Lernheft für Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren. Das Heft vermittelt wichtige Verkehrsregeln auf spielerische Weise und bietet Eltern und Bezugspersonen wertvolle Tipps zur Förderung der Verkehrskompetenz ihrer Kinder. Über 5.000 Exemplare werden vom ACV als Teil eines Schulstarterpakets an mehr als 50 Kölner Grundschulen verteilt.

Bei einem Übergabetermin an der Johannesschule in Köln-Höhenhaus haben der ACV und die Polizei Köln Pakete an rund 400 Schülerinnen und Schüler dieser Schule verteilt. ACV-Geschäftsführer Holger Küster betonte bei der Aktion: „Mit dem Lernheft möchten wir Kinder frühzeitig dabei unterstützen, Verkehrsregeln zu lernen und gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu erkennen. Wir setzen dabei bewusst auf eine kindgerechte und fantasievolle Geschichte, die den Kindern ermöglicht, aktiv mitzuwirken. Gleichzeitig legen wir großen Wert auf fachliche Fundierung, die auch durch unsere enge Zusammenarbeit mit der Polizei Köln sichergestellt ist.“

So kommt das Auto vom Ausland ins Inland

Wer einen Ort weiter ein neues Auto kauft, hat meist keine Probleme es vor die eigene Tür zu bekommen. Aber wie sieht das eigentlich aus, wenn ein Gebrauchtwagen oder Neuwagen im Ausland gekauft wurde? Wie funktioniert die Überführung richtig und ist dafür TÜV nötig? Wir klären auf.

Ohne TÜV wird es riskant

Bis 2015 war es möglich, ein Auto ohne TÜV unter Nutzung eines Kurzzeitkennzeichens zu überführen. Das gilt jetzt nicht mehr. Wer mit einem defekten Wagen auf der Straße unterwegs ist, verstößt gegen die Straßenverkehrsordnung. Sicherheit und Schutz sind Voraussetzungen für eine erfolgreiche Fahrzeugüberführung. Wenn die TÜV-Plakette fehlt, ist es daher besser, Profis mit der Überführung zu betrauen. Hier wird das Fahrzeug bei Bedarf auf einen Hänger geladen und so direkt zum Wunschort gebracht.

Sperrung L 148 Wehratal

Vom Winter bis ins Frühjahr dieses Jahres wurden aufgrund akuter Felssturzgefahr an einer Felswand des Wehratals Felsräumarbeiten durchgeführt. In einem Gutachten des Landesamts für Geologie, Rohstoffe und Bergbau wurde darauf hingewiesen, dass durch die fortlaufende Erosion zukünftig mit weiterer Steinschlaggefahr aus dieser Felswand zu rechnen ist. Noch vor dem Winter 2018/2019 ist deshalb in diesem Bereich ein Steinschlagschutzzaun anzubringen.

Für die Arbeiten ist es notwendig, die L 148 vom 05.09.2018 bis zum 14.09.2018 zwischen Wehr Schluchseewerk und Todtmoos Au vollständig für den Verkehr zu sperren. Im Anschluss wird der Verkehr unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung am Baubereich vorbeigeführt. Es ist geplant, die Arbeiten an der Felswand bis zum 05.10.2018 abzuschließen.

Die Umleitung für die Vollsperrung verläuft über die B 518 und B34 von Wehr nach Säckingen, dann über die L 152 und L 151 nach Herrischried, und weiter über die L 151 nach Todtmoos. Für die Gegenrichtung verläuft die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge.

Das Landratsamt bittet alle betroffenen Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Stehen Sie hier richtig?

AMSEL weist auf die Bedeutung von Behindertenparkplätzen hin und sensibilisiert Falschparker

Ein Behindertenparkplatz stellt eine Parkerleichterung für behinderte Menschen dar. Doch nicht selten kommt es vor, dass diese mit Rollstuhlsymbol gekennzeichneten Parkplätze von gesunden Autofahrern belegt sind. AMSEL, Aktion Multiple Sklerose Erkrankter, Landesverband der DMSG in Baden-Württemberg e.V., hat eine regenfeste Postkarte entwickelt, die auf die Bedeutung von Behindertenparkplätzen hinweist und zu mehr Rücksicht und Sensibilität für die Situation behinderter Menschen aufruft. Ab sofort im AMSEL-Online-Shop auf www.amsel.de/shop erhältlich.

Sensibilisieren statt kritisieren ist dabei das Motto. Nach diesem Prinzip ist auch die Vorderseite der Karte im DIN A6-Format gestaltet worden. Eine Karikatur des renommierten und selbst an Multipler Sklerose erkrankten Cartoonisten Phil Hubbe möchte auf humorvolle Art Verständnis für Menschen mit Behinderung wecken. Verständnis für Menschen, die aufgrund von körperlichen Einschränkungen auf Behindertenparkplätze angewiesen sind.

TÜV-Tipp Benzinsparen

Teil 1: Fahrweise

Paderborn -  Die Umwelt und gleichzeitig den Geldbeutel schonen? Das ist leichter, als man denkt. Wer einige Tipps beachtet und seine Fahrweise etwas anpasst, der kann als Autofahrer bis zu 20 Prozent Kraftstoff sparen. Michael Schlüting, Leiter der TÜV-STATION Paderborn 1 (An der Talle), verrät im ersten Teil der zweiteiligen Serie die drei hilfreichsten Tipps und Tricks zur Fahrweise, um den Spritverbrauch zu reduzieren.

Optimale Drehzahl

Den größten Einfluss auf den Kraftstoffverbrauch hat der Fahrstil. Das beginnt schon beim Starten des Motors: Den Wagen sollte man nicht lange warm laufen lassen, sondern sofort losfahren. Auch das Schaltverhalten macht einen Unterschied. „Unmittelbar nach dem Anfahren sollte in den zweiten Gang geschaltet werden. Ein Hochschalten in den jeweils nächsten Gang empfiehlt sich bei etwa 2.000 Umdrehungen“, sagt Schlüting. „Gleichzeitig sollte man so wenig wie möglich runterschalten.“ Beim Fahren liegt der optimale Drehzahlbereich je nach Fahrzeugtyp zwischen etwa 1.500 und 2.000 Umdrehungen. „Hier ist das Verhältnis von Kraftstoffverbrauch und -nutzen am besten“. Wer entsprechend fährt, wird daher den Unterschied schnell in seinem Geldbeutel feststellen.