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100.000 Euro für heimische Wildtiere in Not

Happy End: Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland, entlässt einen jungen Bussard zurück in die Freiheit. Der Greifvogel wurde halb verhungert aufgefunden und in der Wildtierstation wieder gesund gepflegt ©VIER PFOTEN I Christopher Koch

VIER PFOTEN fördert das Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein

Hamburg, 02. März 2021 – Der Geschäftsführer von VIER PFOTEN Deutschland, Rüdiger Jürgensen, hat heute einen symbolischen Spendenscheck über 100.000 Euro an Christian Erdmann, Geschäftsführer Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein, übergeben. Damit soll das Projekt bei der Rehabilitation und Wiederauswilderung von verletzten, verwaisten oder hilflosen Wildtieren auch in diesem Jahr gefördert werden.

Seit 2010 unterstützt VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz das Schutzzentrum mit einem jährlichen Förderbetrag.

Rüdiger Jürgensen, Geschäftsführer VIER PFOTEN Deutschland:

„Das Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein leistet hervorragende Arbeit für Wildtiere in Not. Christian Erdmann und sein Team kümmern sich mit höchster fachlicher Expertise, sodass es immer wieder gelingt, hilfsbedürftige Wildtiere nach erfolgter Rehabilitation auszuwildern. Darüber hinaus klärt die Station die Öffentlichkeit über den richtigen Umgang mit diesen Tieren auf – solche Arbeit unterstützen wir sehr gerne.“

Christian Erdmann, Geschäftsführer Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein gGmbH:

„Die Förderung von VIER PFOTEN macht unsere Tierschutzarbeit überhaupt erst möglich, denn wir finanzieren uns hauptsächlich aus Spenden. Vor allem in besonders herausfordernden Zeiten wie derzeit in der Corona-Pandemie hilft es, einen starken Partner an unserer Seite zu haben. Über 2.200 Tieren in Not können wir so Jahr für Jahr helfen und damit einen Beitrag für mehr Tier- und Artenschutz leisten."

Das Wildtier- und Artenschutzzentrum hilft Tieren in Not

Feldhasen verlieren ihre Mütter bei Autounfällen, Rehkitze werden bei Mäharbeiten während der Erntezeit schwer verletzt, Greifvögel bleiben im Stacheldraht hängen. Im Wildtier- und Artenschutzzentrum Hamburg/Schleswig-Holstein werden Tiere aufgezogen und gesund gepflegt, bis sie wieder in die Freiheit entlassen werden können. Oberstes Ziel ist stets die Wiederauswilderung nach erfolgreicher Rehabilitation. Derzeit befinden sich unter anderem Feldhasen, Kaninchen, Eichhörnchen, Nutrias, Wildschweine und Waschbären in der Obhut des Schutzzentrums.

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