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Brexit: Aktiv gegen Rassismus-Welle und Mobbing am Arbeitsplatz

Leitfaden für Führungskräfte

„Seit dem EU-Mitgliedschaftsreferendum im Vereinigten Königreich am 23. Juni 2016 klagen viele Briten über Rassismus. Der gewaltsame Tod von Arek Jozwik in Harlow am 27. August 2016 ist wohl der Höhepunkt von Fremdenfeindlichkeit. Viele Arbeitgeber glauben, dass sie diese Entwicklung nicht betrifft. Aber Diskussionen über das Ergebnis des Referendums, über Einwanderung bringen häufig Spannung mit sich und sorgen für eine unangenehme Arbeitsatmosphäre."  

Was können Arbeitgeber tun, um Anfeindungen am Arbeitsplatz vorzubeugen?

Snigdha Nag, Lehrbeauftragte an der City Law School in London, kommentiert:  

„Achten Sie darauf, dass die Chancengleichheit im Arbeitsalltag gewährt und kommuniziert wird. Die ACAS Website (Advisory, Conciliation and Arbitration Service) ist eine nützliche Beratungsquelle, was Arbeitsbeziehungen betrifft.  

Wenn es um diskriminierende Handlungen geht, überlegen Sie, inwiefern eine Disziplinarstrafe verhängt oder ein Disziplinarverfahren eingeleitet werden kann. Bei groben Fehlverhalten, kann der Arbeitgeber berechtigt sein, eine verhaltensbedingte Kündigung auszusprechen.

Achten Sie sowohl innerhalb des Teams aber auch außerhalb des Arbeitsplatzes auf eine freundliche Mitarbeiterkommunikation (einschließlich E-Mail, SMS und Social Media).

Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben Fragen zu stellen, formelle Beschwerden einzureichen aber auch informelle Anfragen zu formulieren. In solch einem Fall sollten Manager ein Auge auf die Situation haben und zu gegebenen Zeitpunkt reagieren.  

Ein Bewusstsein für Diskriminierung muss geschaffen werden. Manager auf allen Ebenen sollten geschult und auf Diskriminierungsfragen vorbereitet werden.

Was wichtig ist: Anleitungen für das Personal, Erinnerung an die Arbeitsplatzpolitik, Untersuchung von Vorfällen, Schutz von Opfern, faire Verfahren, angemessene Maßnahmen und gleiche Behandlung der Mitarbeiter

Es ist nicht vorhersehbar, wie der Austritt Großbritanniens aus der EU verlaufen wird. Arbeitgeber müssen reagieren, Schritte umsetzen, um Schlimmeres beziehungsweise Streitigkeiten vor Arbeitsgerichten zu vermeiden."

Lesen Sie den ganzen Artikel HIER und melden Sie sich, falls Sie an einem Interview interessiert sind.

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