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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Kosten fürs Arbeitszimmer steuerlich geltend machen

Dank moderner Kommunikationstechnologien wird unsere Arbeitswelt immer flexibler. Traditionelle räumliche, zeitliche oder organisatorische Grenzen der Arbeit weichen auf, Berufs- und Privatleben verschwimmen. Dennoch kann nicht jeder, der gerne Zuhause arbeitet, sein Homeoffice auch von der Steuer absetzen. „Der Gesetzgeber hat dafür klare Regeln aufgestellt“, erläutert Robert Dottl, Vorstandsvorsitzender der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.). Demnach gibt es nur zwei Szenarien, in denen „häusliche Arbeitszimmer“ vom Fiskus auch anerkannt werden.

Erstens: Das Arbeitszimmer bildet den Mittelpunkt der beruflichen Betätigung. „Ist dies der Fall, dann sind Aufwendungen in unbegrenzter Höhe als Werbungkosten absetzbar“, unterstreicht der Lohi-Steuerexperte.

Zweitens: Dem Steuerzahler steht kein anderer Arbeitsplatz für seine berufliche Tätigkeit zur Verfügung. Das betrifft beispielsweise Lehrer, die einen Raum für ihre Unterrichtsvorbereitung oder Korrekturarbeiten benötigen. „In diesem Fall können für das Homeoffice Aufwendungen bis zu einem Höchstbetrag von 1250 Euro jährlich als Werbungskosten geltend gemacht werden“, so Robert Dottl.

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Kampf gegen internationale Steuergestaltungen

nicht auf Kosten deutscher Unternehmen führen

Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat Vorschläge zur Bekämpfung internationaler Steuergestaltungen (Base Erosion and Profit Shifting, BEPS) vorgelegt. Sie will damit verhindern, dass Unternehmen Gewinne verkürzen oder verlagern, um weniger Steuern zu zahlen. Nach Auffassung der OECD soll damit mehr Fairness im internationalen Wettbewerb der Unternehmen erreicht sowie größere Steuergerechtigkeit hergestellt werden. Die Staats- und Regierungschefs der 20 stärksten Wirtschaftsnationen haben sich auf dem G20-Gipfel am 15./16. November 2015 politisch dazu verpflichtet, die Vorschläge in nationales Recht umzusetzen.

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10 Fakten zum 20 Euro-Schein

Mit der Einführung des neuen 20 Euro Scheins am 25.11.2015 soll die europäische Gemeinschaftswährung fälschungssicherer werden. Ebury (www.ebury.de), der internationale Währungsexperte, hat zu diesem Anlass 10 interessante bis skurrile Fakten zur 20 Euro-Note zusammengetragen. Ein Abgesang nach 13 gemeinsamen Jahren.

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fromAtoB distanziert sich von Bahnheld.com

Die Reisesuchmaschine fromAtoB stand zu keiner Zeit in einer Geschäftsbeziehung mit den mutmaßlichen Internetbetrügern Bahnheld, gegen die bereits aktuell die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Geschäftsführung von fromAtoB distanziert sich von den Betreibern von Bahnheld.com, die sogar eine Weiterleitung von ihrer Internetseite auf www.fromAtoB.de geschaltet haben. Vorab wurden die mit gestohlenen Kreditkarten erworbenen Tickets von Bahnheld.com zum halben Preis weiterverkauft, angeblich sogar zu einem guten Zweck.

„Diese Weiterleitung ist ohne unser Wissen eingerichtet worden und kann von uns leider auch technisch nicht unterbunden werden. Bahnheld hat auch auf unserer Plattform mit gestohlenen Kreditkartendaten Tickets erworben und weiterverkauft“, erklärt fromAtoB-Geschäftsführer Gunnar Berning. Das bezieht sich mindestens auf den Zeitraum von August bis Oktober 2015.

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