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Ökonomiem auch jenseits vom Hochrhein . . .

Positiver Effekt von Migration

Einer Studie der University of Chicago Booth School of Business zufolge stärkt globale Migration und ethnische Vielfalt langfristig Wirtschaftlichkeit

Die öffentliche Debatte über die Folgen der Migration auf der ganzen Welt, vor allem über die Probleme der illegalen Einwanderung in die USA und über den anhaltenden Zustrom von Flüchtlingen nach Europa, neigt dazu, sich auf die kurzfristigen, wirtschaftlichen Auswirkungen, wie Wohnungsnot und Arbeitsmarktprobleme zu konzentrieren.  

Aber einer neuen Studie der University of Chicago Booth School of Business zufolge, hat das Empfangen von Migranten aus fremden Ländern eine positive Langzeitwirkung auf die Wettbewerbsfähigkeit lokaler Firmen, die Investitionen anziehen und die auf wirtschaftlicher Ebene mit dem Herkunftsland der Migranten interagieren.

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Steuerentlastung bei Unwetterschäden

Wasser, Schlamm, Verwüstung. In vielen Teilen Deutschlands, vor allem aber in Bayern und Baden-Württemberg, haben Gewitter und Starkregen in den vergangenen Wochen große Schäden an Häusern und Wohnungen verursacht. Neben Ärger bringen die Unwetter für Betroffene oft hohe finanzielle Belastungen. Normale Wohngebäude- oder Hausratversicherungen decken Unwetterschäden in der Regel nicht ab. Nur wer zusätzlich eine Elementarschadenversicherung abgeschlossen hat, kann im Fall der Fälle mit einer Erstattung rechnen.

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Coworking sorgt für eine bessere Work-Life-Balance

Zürich – Juni, 2016 – Die neueste Studie von Regus hat ergeben, dass Coworker entspannter und ausgeglichener sind als andere Arbeitskräfte.

Mehr als die Hälfte aller Unternehmer in der Schweiz (53 %) berichten, dass Coworker über eine bessere Work-Life-Balance verfügen, sodass sie mit den oftmals konkurrierenden Anforderungen zwischen Privat- und Berufsleben besser zurechtkommen.

Grössere Freiheiten bezüglich der Standortwahl (77 %) ermöglichen es Coworkern, näher an den ihnen wichtigen Standorten – von Konferenzräumen bis hin zum Fitnessstudio – zu arbeiten. Zudem finden die Befragten eine dynamische Mischung aus Arbeits- und Lebensumfeld angenehmer als das herkömmliche Büroumfeld.

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KiK muss seiner Verantwortung gerecht werden

Fabrikbrand in Pakistan - Betroffene berichten über ihren Kampf für Gerechtigkeit, 20. Juni in Düsseldorf

260 Tote und 32 Verletzte: Das war die Bilanz des Brandes in der Fabrik von Ali Enterprises am 11. September 2012 in Karachi (Pakistan). Hauptkunde der Fabrik war der deutsche Textilhändler KiK. Die Arbeiter_innen erstickten oder verbrannten, weil sie das Gebäude nicht verlassen konnten. Die Überlebenden und Hinterbliebenen warten seit fast vier Jahren auf eine Entschädigung von KiK. Inzwischen haben sie das Unternehmen in Deutschland verklagt.

Über ihren Kampf - das rechtliche Verfahren in Pakistan, die Klage gegen KiK in Deutschland und ihr politisches Engagement - berichten die Betroffenen am 20. Juni bei einer gemeinsamen Podiumsdiskussion der Friedrich-Ebert-Stiftung mit dem European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR) und medico international in Düsseldorf (20. Juni 2016 um 18 Uhr im Malkasten Düsseldorf, Jacobistraße 6a, 40211 Düsseldorf).

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