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Toxische Metalle als Gesundheits-Blocker

Die Infografik (PDF) zeigt die extra- und intrazellulären Messverfahren im Vergleich. Dabei ist auf den ersten Blick die Kosten- und Zeitersparnis durch das Zell-Screening (ZS) erkennbar.

In Zeiten von wachsender Belastung des Körpers durch Umweltprobleme stellt sich nicht mehr die Frage, ob dies gesundheitliche Folgen haben kann – sondern wie schwerwiegend sie sind. Toxische Metalle lagern sich in den Zellen ein und versperren wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen den Zugang. Sicht- oder spürbar sind diese von außen nicht – genau wie die gesundheitsgefährdenden Stoffe in der Nahrung und Luft. Mit der neuen Zell-Screening-Methode wird die Konzentration von toxischen Metallen binnen Sekunden erkannt und ausgewertet – dann kann gezielt etwas gegen Versorgungsmängel im Körper unternommen werden.

Klassische Messverfahren versus innovatives Zell-Screening

Kennen Sie das? Der Arzt nimmt zur Untersuchung Blut ab, danach heißt es ein paar Tage auf die Laborwerte warten. Sind diese endlich eingetroffen, folgt ein erneuter Arztbesuch – erst dann herrscht Klarheit über die Belastung durch toxische Metalle und Versorgung des Körpers mit lebensnotwendigen Mineralstoffen und Spurenelementen. Ziemlich zeitaufwändig, und auch die Kosten lassen manche vor einer solchen Untersuchung zurückschrecken. Ganz zu schweigen von der Angst vieler Menschen vor der Blutabnahme.

Zell-Screening hingegen erfolgt nicht-invasiv – also ohne ein meist schmerzhaftes Eindringen in den Körper. Mit einem modernen, handlichen Scanner wird durch Spektralphotometrie (Messung mit Licht nach dem Lambert-Beer’schen Gesetz) über vier Punkte der Handinnenfläche in nur 30 Sekunden eine valide Messung durchgeführt. Die Ergebnisse sind sofort verfügbar und bilden die Basis für den Behandlungsplan, der in weiterer Folge von einem Gesundheitsexperten erstellt wird. Beim Zell-Screening wird ein breiteres Spektrum von Merkmalen gemessen, als bei klassischen Messverfahren: Insgesamt 20 Mineralstoffe, 14 toxische Metalle und darüber hinaus noch 15 weitere Gesundheitsmerkmale – wie z. B. der emotionale Status und das damit verbundene Burnout-Risiko – denen bei klassischen Messmethoden in den meisten Fällen keine Beachtung geschenkt wird.

Was kann aus der Zellmessung abgeleitet werden?

Über die allgemeine Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen hinaus, zeigt die Messung das Niveau von oxidativem Stress im Körper. Gerade dieser oxidative Stress ist ein zu wenig beachtetes Problem unserer Zeit und unseres Körpers. Zu hoher oxidativer Stress beeinträchtigt die Entgiftungs- und Reparaturfunktion der Körperzellen – und das kann zu körperlichen Problemen führen. Die Auswertung des Zell-Screenings liegt sofort vor und zeigt anschaulich, in welchen Bereichen die Zellen einen Mangel bzw. einen Überschuss aufweisen. Anhand der Ergebnisse werden direkt vor Ort in kurzen Beratungsgesprächen Strategien entwickelt, die zu einem Abbau von oxidativem Stress beitragen und damit das körperliche und geistige Wohlbefinden steigern.

Die beiliegende Infografik zeigt die extra- und intrazellulären Messverfahren im Vergleich. Dabei ist auf den ersten Blick die Kosten- und Zeitersparnis durch das Zell-Screening (ZS) erkennbar und der Mehrwert durch die Bandbreite der gemessenen Werte und zusätzlichen Merkmale.

Mehr über die revolutionäre, nicht-invasive Technik und die großen Vorteile erfahren Sie unter zell-screening.com. Weitere Hintergründe und das komplette Gesundheits- und Präventionsprogramm finden Sie unter Gesundheit für Dich

Tags: Gesundheit

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