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„Überregionale und redaktionell geprüfte Nachrichten zu Sachthemen aus Baden-Württemberg, Deutschland und der Schweiz.  Ein Großteil der Meldungen erhalten wir von PR-Agenturen. Firmen und Vereine veröffentlichen hier aber ebenso Ihre Nachrichten wie Kammern und Verbände."

MiA mit "Biste Mode" auf der Bühne

MiA. existieren seit 1997 — sprich: seit 18 Jahren — und haben in der Zwischenzeit mit dafür gesorgt, dass im Radio wieder deutschsprachige Musik gespielt wird. Das war schon einmal so, zu Zeiten der Neuen Deutschen Welle, als die Nina Hagen Band, Spliff und Ideal die bundesrepublikanischen Charts dominierten (oder aber deren Platten begehrte Ware im Osten waren). Wenn man genau hinhört, gibt es viele intuitive Verknüpfungen zu den genannten Bands: MiA. kopieren nicht, sie machen mit atemberaubendem Selbstbewusstsein weiter, wo andere vor dreißig Jahren aufgehört haben.

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Glyphosat hat in der Nahrungskette nichts zu suchen

In den nächsten Monaten werden die Behörden sowohl in der Schweiz wie auch in der EU über die weitere Zulassung von Glyphosat entscheiden. Die WHO hat das weltweit am meisten eingesetzte Herbizid als wahrscheinlich krebserregend eingestuft. Die Kalifornische Umweltbehörde will es sogar als krebserregend einstufen.

Doch damit nicht genug: Untersuchungen der Universität Leipzig machen das Herbizid auch für missgebildete Ferkel und Mangelerkrankungen bei Rindern verantwortlich. Zudem bringen sie weitere schwere gesundheitliche Probleme beim Menschen mit Glyphosat in Verbindung. Ein weiterer Glyphosat-Einsatz[1] ist unter diesen Umständen nicht zu verantworten.Glyphosat stelle ein vernachlässigbares gesundheitliches Risiko dar, beschwichtigen die deutschen und Schweizer Behörden bisher. Dem widerspricht die emeritierte Professorin Dr. Monika Krüger (67) in einem Interview mit ÖKOSKOP[2]. Die ehemalige Direktorin des Instituts für Bakteriologie und Mykologie der veterinärmedizischen Fakultät an der Universität Leipzig nennt Glyphosat im Zusammenhang mit schweren Missbildungen bei Ferkeln. Sie stellt zudem beim Menschen einen Zusammenhang zu Autismus, Fettsucht, Demenz, Zöliakie, Morbus Crohn, Nierenversagen, Krebs sowie eingeschränkter Fruchtbarkeit her.

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©Hochschwarzwald Tourismus GmbH_g

Video zum Rothaus Hochschwarzwälder Blosmusik Feschtival 2015

Nach dem großen Erfolg 2014 mit knapp 30.000 Zugriffen, ist nun das neue Video zum Rothaus Hochschwarzwälder Blosmusik Feschtival 2015 online. Die Hochschwarzwald Tourismus GmbH und der Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) haben gemeinsam die Produktion unterstützt und den Film „SONDERFAHRT – Blosmusik on Tour“ ermöglicht.

Hinterzarten - Rund achteinhalb Stunden war der Musikverein Kappel im Hochschwarzwald zusammen mit dem Filmteam von Wolfgang Stickel und Christopher Nussbaumer für die Dreharbeiten des neuen Films am 26. September 2015 unterwegs. Unter dem Titel „SONDERFAHRT – Blosmusik on Tour“ wurde ein neues Video zum Rothaus Hochschwarzwälder Blosmusik Feschtival 2015 produziert. Zu sehen sind mehr als 30 Musiker aus Lenzkirch-Kappel, die per Bus durch den Hochschwarzwald touren und ihrer Liebe zur Blasmusik Ausdruck verleihen – sie steigen ein und aus, spielen an insgesamt sechs verschiedenen Orten. Von Lenzkirch-Kappel geht die Fahrt über Schluchsee, an den Titisee, zum Badeparadies Schwarzwald, hinunter in die Ravennaschlucht und wieder rauf ins Jostal.   

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Sanierung von Perimeter 1/3-Nordwest der Altablagerung Kesslergrube

Öffentliche Informationsveranstaltung in Grenzach-Wyhlen bot Transparenz und sorgte für gute Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern

Grenzach‐Wyhlen,  Rund 50 Bürgerinnen und Bürger sind der Einladung der Roche Pharma AG gefolgt und haben sich am 1. Oktober im Haus der Begegnung in Grenzach-Wyhlen über den Sanierungsverlauf und das angepasste Logistikkonzept informiert. Nach den Referaten hatten die anwesenden Bürgerinnen und Bürger von Grenzach-Wyhlen die Möglichkeit, sich von den Projektverantwortlichen ihre Fragen zur Sanierung beantworten zu lassen.

Zu Beginn der Veranstaltung erläuterten die Projektleiter der Bauherrin Roche sowie die Vertreter des Generalplaners HPC und des Generalunternehmers BAUER Umwelt GmbH mit kurzen Referaten das flexible, zeitsparende Logistikkonzept sowie den Ablauf und den Zeitplan der Sanierungsarbeiten bis 2020.

Der technische Projektleiter Markus Ettner zeigte den Anwesenden die konkreten Schritte der Sanierung bis 2020 auf und wies auf die lärmintensiven Phasen hin: „Roche trifft während der gesamten Sanierung umfassende Maßnahmen, um den Baulärm auf ein Minimum zu reduzieren. Sollte es dennoch zeitweise zu starken Lärmemissionen kommen, werden wir diese mit geeigneten Maßnahmen reduzieren.“

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