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GZF ist in der Region wichtiger Arbeit- und Auftraggeber

Hans Gloor, Stadtrat; Dominik Burkhardt, Stadtrat; Linus Schmid, Leiter Politik, Aussenbeziehungen und Immobilien; Anneliese Seiler, CEO; Franco Mazzi, Stadtammann; Katharina Hirt, Präsidentin des Verwaltungsrats; Susanna Schlittler, Stadträtin; Ursula Jutzi, Vizepräsidentin des Verwaltungsrats; Roger Erdin, Stadtschreiber  ©Michael Orlik

Rheinfelden – Der Stadtrat der Stadt Rheinfelden war gestern Abend im Spital Rheinfelden zu Besuch. Der Fokus des Austausches lag insbesondere auf der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Rheinfelden und dem GZF. Der Stadtrat hatte die Möglichkeit, sich direkt vor Ort ein Bild zu machen und zu erfahren, welche Bedeutung dem GZF als Arbeit- und Auftraggeber in der Region und im Speziellen in Rheinfelden zukommt.

Die fünf Mitglieder des Stadtrates Rheinfelden sowie der Stadtschreiber besuchten gestern Abend das GZF am Spital Rheinfelden. Der Fokus des Austausches lag insbesondere auf der Zusammenarbeit zwischen der Stadt Rheinfelden und dem GZF. Anlass des Besuchs war eine Einladung des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung des GZF.

Der Stadtrat zeigte sich beeindruckt von der jüngeren baulichen und betrieblichen Entwicklung des GZF, womit es für die Region insgesamt und die Stadt Rheinfelden als Standortgemeinde nochmals an Bedeutung gewonnen hat. Neben der Sicherstellung der medizinischen Versorgung in der Region, ist das GZF auch ein wichtiger Kooperationspartner für andere Gesundheitsbetriebe in Rheinfelden, im Fricktal und der gesamten Nordwestschweiz. «Unser Besuch des GZF in Rheinfelden hat eindrücklich vor Augen geführt, wie das GZF auf vielfältige Weise mit der Region und insbesondere mit Rheinfelden verflochten ist. Das GZF trägt gemeinsam mit den anderen Gesundheitsbetrieben entscheidend zum Ruf von Rheinfelden als medizinisches Zentrum bei», sagt Franco Mazzi, Stadtammann von Rheinfelden.

Hinzu kommt die Bedeutung des GZF als Arbeit- und Auftraggeber. 11 % der insgesamt 980 GZF Mitarbeitenden sind in Rheinfelden wohnhaft. 20 % leben im übrigen Fricktal und tragen als Steuerzahler zur weiteren positiven Entwicklung unserer Region bei. 41 % wohnen in den umliegenden Kantonen und 28 % haben ihren Wohnsitz im benachbarten Deutschland. Das GZF hat im Jahr 2019 an Gewerbebetriebe und Einrichtungen in Rheinfelden Aufträge in der Höhe von 1.8 Millionen Franken vergeben. Dies sind 11% des Sachaufwandes von 16.3 Millionen Franken. Darunter fallen beispielsweise Aufträge für Elektro- und Sanitärarbeiten als auch für die Gastro- und Druckereibranche.

Neben der Zusammenarbeit wurden aktuelle kantonale und nationale gesundheitspolitische Themen besprochen und die zukünftige Gesundheitsversorgung im Fricktal sowie im ganzen Kanton Aargau thematisiert.

«Für die Bevölkerung in der Region ist das GZF ein wichtiger Ansprechpartner rund um die eigene Gesundheit und ein wichtiger Dienstleister. In Zeiten wie diesen ist das noch offensichtlicher», beteuert Dominik Burkhardt, der im Stadtrat das Ressort Soziales und Gesundheit betreut und im Vorstand des Fördervereins der GZF AG ist. Er lobt die aktive und transparente Kommunikation des GZF während der COVID-19-Pandemie. «Die regelmässigen Bulletins hielten uns über die Situation am GZF auf dem Laufenden. Als Nebeneffekt halfen sie dabei, die gesundheitliche Lage im Fricktal einzuschätzen, da sonstige Angaben rar waren», so Dominik Burkhardt.

Insbesondere in den letzten Monaten spürte das GZF die Nähe und Verbundenheit der Bevölkerung ganz besonders. «Diese Verbundenheit ist für uns Ansporn und Motivation jeden Tag unser Bestes zu geben – zum Wohle unserer Patienten und Pflegeheimbewohner», betont Anneliese Seiler, CEO. Und Katharina Hirt, Präsidentin des Verwaltungsrates, ergänzt: «Wir fühlen uns hier sehr wohl und schätzen die angenehme Zusammenarbeit und die Unterstützung durch die Stadt Rheinfelden sehr. Auch künftig werden wir eng, partnerschaftlich und konstruktiv an einer gemeinsamen Vision für eine gute Gesundheitsversorgung in der Region zusammenarbeiten – gemeinsam mit unseren Zuweisern und Belegärzten, unseren Kooperationspartnern, den politischen Partnern sowie zahlreichen Organisationen im Gesundheits- und Pflegebereich.»

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