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„Labyrinthe der Liebe“ im Osthaus Museum Hagen
Foto: Edward Bekkerman, Rechte by ABA Gallery New York
  • 12. September 2022

„Labyrinthe der Liebe“ im Osthaus Museum Hagen

Von Super User

Edward Bekkerman – Das Unsichtbare sichtbar machen 17. September 2022 bis 15. Januar 2023

„Die Liebe bringt auf Ideen und in Gefahren.“ (Heinrich Mann)

Mit einer großen Einzelausstellung feiert das Osthaus Museum Hagen „Labyrinths of Love“ des amerikanischen Künstlers Edward Bekkerman.

„Labyrinths of Love“ präsentiert über 40 Werke von Bekkermans frühen mythischen „Angels“ und „Guardians“ aus den 1990er Jahren bis hin zu seinen jüngsten expressiven Serien „Faces“, „Victories“, „Samurais“ und „Labyrinths of Love“. Mit dynamischer Figuration, expressiver Abstraktion, Themen der Spiritualität, ursprünglichen, universellen Wahrheiten und Symbolen zeigt die Ausstellung Bekkermans Gabe des Geschichtenerzählens, die das Unsichtbare sichtbar macht. Seine Gemälde sind inspirierte, meisterhafte und göttliche Erkundungen des Unbekannten und beschwörend. Er ist ein zeitgenössischer Schamane, dessen mystische Abstraktionen eine kraftvolle, rohe, kosmische Energie, die Lebenskraft des Universums, nutzbar machen.

Die New Yorker Journalistin und Autorin Phoebe Hoban, die u.a. Biographien der Künstler Alice Neel und Jean-Michel Basquiat verfasst hat, betont: "Der Künstler Edward Bekkerman hat sich schon immer auf jenseitige Wesenheiten konzentriert: Engel, Geister, mythische, labyrinthische Liebespaare, mystische Figuren, die in Träumen auftauchen."

„Edward Bekkermans Werk spielt mit unterschiedlichen Realitäts- und Bewusstseinsebenen, es lässt Zwischenwelten erahnen. Seine Arbeit regt dazu an, hinter die Fassade und unter die Oberfläche zu schauen", schreibt Prof. Dr. Irene Daum, Wissenschafts- und Kulturjournalistin, im Vorwort des aufschlussreichen  Ausstellungskatalogs.

Es ist die erste museale Einzelausstellung von Edward Bekkermans Werk in Deutschland. Dr. Tayfun Belgin, Museumsdirektor des „Osthaus Museum Hagen“ sagt: „Das Osthaus Museum Hagen schätzt sich glücklich, eine Einzelausstellung des New Yorker Malers Edward Bekkermann in seinen Räumen zu präsentieren.“ Er fährt fort: „Seine Arbeiten haben eine enigmatische Dimension. Es sind zugleich diese rätselhaften Bildleistungen, die uns zu einer intensiven Beschäftigung anregen, ja gleichsam eine Diskussion einfordern.“ Er ergänzt: „In unserer Ausstellung sind wichtige Beiträge aus nahezu allen Bildserien der letzten Jahre zu sehen.“

Der 1958 geborene Edward Bekkerman studierte an der 1875 gegründeten renommierten Kunsthochschule Art Students League in New York, an der u.a. Jackson Pollock, Alexander Calder, Man Ray, Louise Bourgeois, Roy Lichtenstein, Norman Rockwell, Georgia O’Keeffe, Mark Rothko, Robert Rauschenberg und Frank Stella studierten. Edward Bekkermans Werke befinden sich in der ständigen Sammlung des Staatlichen Russischen Museums in St. Petersburg, des Moskauer MOMA und in vielen bedeutenden Privat- und Unternehmenssammlungen weltweit.

Weitere Infos: https://www.edwardbekkermanart.com/

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit wissenschaftlichen Essays von Prof. Dr. Irene Daum, Düsseldorf u.a. Redakteurin der Zeitschrift w/k – Zwischen Wissenschaft und Kunst, und der amerikanischen Journalistin und Autorin Phoebe Hoban.


Ressort: Bildung und Kultur

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