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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Rücksichtslose Wirtschafts- und Handelspolitik der EU lässt Meere ausbluten

424.993 Tonnen „Lebendgewicht“ hat die EU im Jahr 2014 aus dem Mittelmeer gefischt. Die Anzahl der getöteten Fische wird leider nicht bekannt gegeben. Laut Europäischem Parlament sind dabei 96% der bodennahen Arten sowie 71% der Fische aus mittleren Tiefen, wie Sardinen und Sardellen, überfischt.

Vor diesem Hintergrund stimmte am 18.04.2016 der Fischereiausschuss der EU mit Liberia und Mauretanien über ein nachhaltiges, partnerschaftliches Fischereiabkommen ab. Die Fangmöglichkeiten der europäischen Gemeinschaft und die finanziellen Gegenleistungen für die beiden Staaten wurden für einen Zeitraum von vorerst vier Jahren beschlossen.

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Foto: Fotolia / Matyas Rehak.

Machbarkeitsstudie empfiehlt Brasilien Aufbau einer Solarproduktion

Solar Cluster untersuchte mit Partnern Idee einer CO2-freien Herstellung von Photovoltaikmodulen.

Eine Photovoltaik-Produktion in Brasilien ist wirtschaftlich aussichtsreich, technisch umsetzbar und auch sozial-ökonomisch vorteilhaft. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie aus Baden-Württemberg. Der Aufstieg in die Liga der Solarhersteller könnte für das derzeit krisengeplagte Brasilien eine konjunkturelle Belebung bedeuten, zumal der lateinamerikanische Solarmarkt boomt, heißt es in der Untersuchung. Das nötige Investitionsvolumen für die Solarfabrik an der Grenze zu Paraguay beträgt demnach umgerechnet 1,3 Milliarden Euro.

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gegen die Folgen des Klimawandels

Zum Tag des Baumes 2016: Mehr Bäume in die Stadt

Seit dem 25. April 1952 wird der Weltfesttag des Baumes auch in der Bundesrepublik begangen. In diesem Jahr folgt er kurz auf den soeben unterzeichneten Weltklimavertrag.  Ein guter Anlass, sich bewusst zu machen, dass Bäume neben ihrer vielen anderen Funktionen helfen, die Folgen des Klimawandels abzumildern.

„Schon eine ein Meter dicke Buche filtert die Jahresemission eines PKWs mit einer Fahrleistung von 20.000 km aus der Stadtluft. Auch andere Baumsorten filtern Bakterien, Pilzsporen, Staub und schädliche Stoffe aus der Luft und entziehen sie somit der Atmosphäre. Darüber hinaus produzieren Bäume lebenswichtigen Sauerstoff und schützen vor Überwärmung der Stadt“, erläutert August Forster, Präsident des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V.

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Pressefoto WetterOnline

Blutregen und Sahara-Flocken

Warum Wüsten-Staub Autos, Gartenmöbel und Skipisten rot färbt

Wer sich am Wochenende bei milden Temperaturen und strahlendem Sonnenschein endlich mal wieder Zeit für die Autowäsche genommen hat, dürfte kurze Zeit später angesichts der rötlichen Staubschicht auf Lack und Fenstern ziemlich überrascht gewesen sein. Hier hat jedoch niemand einen bösen Streich gespielt, wie Matthias Habel, Pressesprecher und Meteorologe von WetterOnline weiß: „Der Grund für den so genannten Blutregen ist Sahara-Staub, den milder Südwind aus Nordafrika nach Deutschland gebracht hat. Hier entladen sich seit Sonntag die mit Staub angereicherten Regenwolken und auch am heutigen Dienstag ist noch einmal mit dem rötlichen Regen zu rechen.“ Vor allem in Bayern und in Sachsen wird sich der Himmel heute mit einem gelblichen Farbschleier präsentieren, bevor der Staub mit dem Regen auf die Erde fällt.

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