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Abseites vom Hochrhein . . .

„Aufruf zur Abtreibung von behinderten Kindern ist inakzeptabel“

Die Humanistische Alternative Bodensee (HABO) hat empört auf den Aufruf des Atheisten Richard Dawkins reagiert, der sich in einer Diskussion im Nachrichtendienst „Twitter“ dafür ausgesprochen hat, ungeborene Kinder mit „Trisomie 21“ („Down-Syndrom“) abzutreiben. Nach Ansicht des Professors könnten von diesen Kindern „keine gesteigerten Fähigkeiten“ erwartet werden. „Treiben Sie ab und machen Sie einen neuen Versuch. Es wäre unmoralisch, es zur Welt zu bringen, wenn Sie die Wahl haben“, wird Dawkins zitiert.

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Deutscher Hebammenverband akzeptiert Angebot

der Deutsche Hebammenverband (DHV) nimmt das aktuelle  Angebot des GKV-Spitzenverbandes zum Ausgleich der Haftpflichtprämien an. 

Nach eingehender Prüfung sieht der DHV keine Alternative und nimmt das zunächst im Mai abgelehnte Angebot der Krankenkassen zum Ausgleich der Prämienerhöhung an. Mittlerweile wurde das ursprüngliche Angebot modifiziert, die Vergütung der Beleghebammen im Schichtdienst nach oben korrigiert und die gesamte Vergütung um einen Zuschlag ergänzt. Dieser Zuschlag ergibt sich aus der ab Juli dieses Jahres geltenden gesetzlichen Neuregelung des SGB V und wird im Juli 2015 von einem noch zu verhandelnden sogenannten Sicherstellungszuschlag abgelöst.

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Gut Kirschen essen – ein wertvolles Vergnügen

Mit 1,1 Kilogramm jährlichem Pro-Kopf-Verbrauch sind Kirschen zwar nicht die am häufigsten, aber sicher eine der am liebsten konsumierten Obstsorten. Über 40.000 Tonnen Süß- und Sauerkirschen ernten deutsche Obstbauern pro Saison. Die Kilopreise schwanken stark, doch selbst in einem guten Erntejahr wie 2014 liegen sie über denen anderer heimischer Obstsorten. Das liegt vor allem an ihrem aufwendigen Anbau. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zeigt, warum und wie das edle Steinobst vor dem Abfall bewahrt werden sollte. Denn immerhin: Von 68,1 Kilogramm gekauften Obst pro Kopf und Jahr (2012) landen 9,5 Kilogramm (teilweise) vermeidbare Obstabfälle im Müll der Privathaushalte.

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„Wert der Kirche nicht allein an Zahlen festmachen“

Erzbischof Stephan: Christus im Herzen wird unser Leben prägen

Die Kirche muss nach Ansicht von Erzbischof Stephan Burger (Freiburg) wieder mehr lernen, den Wert der Glaubensgemeinschaft nicht allein am Messbaren festzumachen. Mitgliederzahlen, Steuereinnahmen und Statistiken seien zwar wichtig. „Aber sie ersetzen nicht das gelebte Christentum vor Ort“, erklärte Erzbischof Stephan am Sonntag beim „Hausherrenfest“ in Radolfzell. Der Erzbischof von Freiburg sagte wörtlich: „Die im Evangelium verkündeten Seligpreisungen sind statistisch nicht erfassbar. Der treu gelebte Glaube, das Festhalten an der Lehre der Apostel, an der Lehre der Kirche sind nicht fiskalisch zu bewerten.“

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