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Energie und Umwelt - Abseites vom Hochrhein . . .

Zum Herbstanfang die Heizung fit machen

Mit dem Herbst kommt oft auch die Sorge vor hohen Heizkosten zurück. Das muss nicht sein: Schon mit geringem Aufwand lassen sich die jährlichen Ausgaben für Heizung und Warmwasser deutlich reduzieren. Das Portalintelligent-heizen zeigt, welche Maßnahmen den Energieverbrauch senken – und sich schon nach kurzer Zeit bezahlt machen.

Berlin, 18.9.2015. Wer sich nur dann um seine Heizung kümmert, wenn sie mal streikt, zahlt häufig einen zu hohen Preis für warme Räume. Denn selbst eine Anlage, die scheinbar gut funktioniert, verbraucht oft unnötig viel Energie. Das gilt vor allem, wenn sie fünfzehn Jahre oder älter ist. Genau das ist bei mehr als zwei Drittel aller Heizungsanlagen in Deutschland der Fall. Dabei können schon kleinere Sanierungsarbeiten viel Energie einsparen – etwa, wenn moderne Heizungspumpen und Thermostatventile eingebaut und Rohre richtig isoliert werden.

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Jetzt die Heizung warten und Kosten sparen

Wenn sich die Sonne in den Süden verabschiedet und die Temperaturen draußen fallen, ist der Wunsch nach einem wohlig-warmen Wohnzimmer groß. Funktioniert dann jedoch die Heizung nicht einwandfrei, kann der erste kühle Herbstabend schnell ungemütlich werden. Das Portal www.intelligent-heizen.info rät daher, die Heizung regelmäßig warten zu lassen. Das spart Energie und erhält den Wert der Anlage.

Berlin, 4.9.2015. Heizungen und Autos haben eine Gemeinsamkeit: Mit einer regelmäßigen Inspektion lassen sich nicht nur frühzeitig Mängel erkennen und damit Nutzungsausfälle oder teure Reparaturen vermeiden. Verbraucher können auch Energie und Kosten sparen. Warum also der Heizung nicht die gleiche Aufmerksamkeit schenken wie dem PKW? Die regelmäßige Inspektion der Heizung lohnt sich. Eine professionelle Heizungswartung führt der Fachhandwerker durch. Der regelmäßige Besuch des Schornsteinfegers reicht nicht aus, prüft dieser nur die Einhaltung der Emissionswerte. Bei der Wartung werden Bestandteile der Anlage gereinigt, Regelung und Sicherheitssysteme überprüft, Vorlauf- und Kesseltemperatur nachjustiert und Verschleißteile bei Bedarf erneuert. Insbesondere die Reinigung des Heizkessels birgt ein hohes Einsparpotenzial, weil dort Verbrennungsrückstände oft zu einem höheren Energieverbrauch führen.

Handwerkerkosten absetzen

Die Kosten für eine professionelle Wartung liegen zwischen 100 und 300 Euro. Viele Fachbetriebe bieten Wartungsverträge an, die oft auch einen Bereitschaftsdienst für Störfälle außerhalb der regulären Arbeitszeit vorsehen. Bis zu 20 Prozent der Lohnkosten des Handwerkers können sich Verbraucher zudem vom Finanzamt erstatten lassen. Dafür müssen die Lohnkosten allerdings separat auf der Quittung ausgewiesen sein.

Wartung mit Heizungs-Check verbinden

Gerade für ältere Heizungen lohnt es sich, die Wartung mit einem Heizungs-Check zu verbinden. Dabei überprüft der Handwerker systematisch die einzelnen Bestandteile der Heizung, deckt das Energiesparpotenzial der Anlage auf und gibt konkrete Empfehlungen zur Modernisierung. Über „Intelligent heizen“

Die verbraucherorientierte Plattform www.intelligent-heizen.info ist ein Angebot des Spitzenverbandes der Gebäudetechnik VdZ. Seit 2007 informiert das Serviceportal technologieoffen und energieträgerneutral über Maßnahmen für eine wirtschaftliche Heizungsmodernisierung. Bildmaterial in Druckqualität erhalten Sie unter IntelligentHeizen

Neue Blitz-Studie 2015: Die Angst vor Blitzen und Gewittern steigt

Stuttgart -  Schon zum dritten Mal führte die SV SparkassenVersicherung (SV), einer der größten Gebäudeversicherer Deutschlands, eine repräsentative Blitz-Studie durch. In einer Online-Befragung wurden 1.005 Personen ab 18 Jahren befragt. Die Ergebnisse der neuen Studie liegen nun vor. Deutlich angestiegen ist die Angst vor Gewittern und seinen Folgen.

Nur noch 28 Prozent der Befragten gaben an, keine Angst zu haben, 2011 waren es noch 47 Prozent. Die Sorge, Unwetter können erheblichen Sachschaden sowie auch eine deutliche Gefahr für die Menschen werden, hat dabei deutlich zugenommen. 61 Prozent (2011: 38) befürchten Schäden an elektrischen Geräten. 42 Prozent haben Angst davor, dass Menschen oder sie selbst bei Unwettern zu Schaden kommen, 2011 waren das noch 25 Prozent. Immer mehr Erfahrungen und Schäden mit Blitzeinschlägen werden gemacht: Knapp ein Drittel der Befragten gibt an, bereits Erfahrungen mit Blitzeinschlägen gemacht zu haben. Das sind zehn Prozent mehr als noch 2009, als die Studie das erste Mal durchgeführt wurde. Auch mehr Schäden scheinen durch Blitzeinschläge zu entstehen: Bei nur noch 18 Prozent der Befragten, die bereits Blitzeinschläge selbst erlebt haben, wurde nichts beschädigt, 2009 war das noch bei 24 Prozent der Fall. Betroffen ist hauptsächlich die Elektrik im Haus.

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WetterOnline

Nach der Hitze kommt der Knall

Schweißtreibende Tage enden mit Unwettern

Die Hitze lässt ganz Deutschland bis zum Wochenende ordentlich schwitzen. Am Donnerstag klettern die Temperaturen bei viel Sonnenschein landesweit über die 30-Grad Marke. „Im Süden werden sogar Höchstwerte von 37 bis 38 Grad erreicht“, weiß Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „Etwas erträglicher bleibt es nur auf Inseln und in den Hochlagen.“ Zum Abend nimmt das Gewitterrisiko über den Alpen und im Westen des Landes zu. Erste Hitzegewitter bringen eine kurze Abkühlung.

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