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Abseites vom Hochrhein . . .

Kein Schuldenschnitt für Griechenland!

BdSt-Präsident Reiner Holznagel zum heutigen Treffen der Euro-Finanzminister

„Das griechische Parlament hat sich gestern klar und deutlich zu den Auflagen des Sparpakets bekannt. Diese parlamentarische Zustimmung sagt allerdings noch nichts über den Erfolg bzw. die tatsächliche Umsetzung der Auflagen aus. Dennoch ist es ein Signal an die Finanzminister der Euro-Gruppe. Vor diesem Hintergrund muss die latente Diskussion über einen möglichen Schuldenschnitt für Griechenland beendet werden.

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Gewinnmaximierung versus Menschlichkeit

Erzbistum Freiburg setzt sich für Arbeitnehmerschutz ein

Mannheim / Karlsruhe / Freiburg / Offenburg / Singen (pef). Der 1. Mai fällt dieses Jahr auf einen Sonntag. Ein Grund für die Kirche, den Sonntagsschutz am „Tag der Arbeit“ verstärkt in den Blick zu nehmen: Dafür wirbt Erzbischof Stephan Burger (Freiburg) mit den Worten, der Sonntag müsse – als bewusste Unterbrechung des Alltags – geschützt bleiben: „Sonst werden wir besinnungslos oder laufen Gefahr, dass unser Handeln und Reden gar sinn-los wird und vergeblich ist; dass wir im Hamsterrad der ständig wechselnden Moden und Trends außer Atem kommen oder uns zu Tod laufen.“ Deshalb brauche es den Sonntag als eine gemeinsame Zeit des Innehaltens: „Denn wir müssen uns doch immer wieder vergewissern, was unser persönliches Leben trägt, was unserem gemeinsamen Zusammenleben Halt gibt und Orientierung; ja, was wirklich wichtig ist.“

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Anja Floetenmeyer

Taxi Deutschland gibt Statement ab

Frankfurt, 20.4.2016. Dieter Schlenker, Vorsitzender der Genossenschaft Taxi Deutschland, die die gleichnamige Taxi-App sowie den Service WhatsApp Taxi betreibt, gibt folgendes Statement ab:

„Uber ist dafür bekannt, Millionen für Lobbyismus auszugeben. Es war eine Frage der Zeit, wann der erste Politiker sich davon beeindrucken lässt und sich Ubers Forderungen anschließt. Aber: Was gut für Großkonzerninteressen ist, ist nicht zwingend gut für eine demokratische Gesellschaft. Gesetze haben kein Verfallsdatum.

CDU-Politiker Jazombek spricht von „marktfernen Regelungen“, lässt aber den Kern des Personenbeförderungsgesetzes völlig außer Acht: den Verbraucherschutz. Das PBefG schützt Verbraucher vor Wucherpreisen und vor Fahrern, die für Personenbeförderung ungeeignet sind. Es garantiert sichere Fahrzeuge und Fahrten nach professionellem Standard. Es garantiert, dass Verbraucher sich selbst bei Regen und Silvester einen persönlichen Chauffeur im Taxi leisten können.

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