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Gelassen und achtsam mit dem Klimawandel umgehen
Klimakatastrophe ©Gerald Kaufmann
  • 27. Oktober 2022

Gelassen und achtsam mit dem Klimawandel umgehen

Von Redaktion

Ohne Zweifel lebt es sich nur bedingt gelassen bei 40 °C im Schatten, bei Umweltkatastrophen und inmitten verstärkter Schadstoffe in der Luft. Auswandern ist keine Option, da die komplette Erde buchstäblich »Fieber hat.« Persönlicher Umgang empfiehlt sich mit einer Sicht auf das Positive des Wandels und Achtsamkeit mit der Natur direkt vor der eigenen Haustür.

Alternative Lebenskonzepte als Zukunftsvorsorge

Jede noch so durchdachte Auswahl neuer Lebensräume zeigt das globale Ausmaß des Klimawandels. Menschen am Meer und an Flüssen sind von Überschwemmungen bedroht, aber besser vor Brandgefahren geschützt als diejenigen mit dem erträumten Häuschen im Grünen. Optimismus bedeutet, hierzubleiben und den Wandel zu akzeptieren. Tägliche Panik vor Szenarien sollte besser mit bewusster Lebensgestaltung ersetzt werden. Schließlich haben viele Generationen vorher ebenfalls mit Akzeptanz und Optimismus die Krisen ihrer Zeit gemeistert.

Sich zeitlich dem Wetter anpassen

Im Winter machen schwere Schneefälle manchen Spaziergang zum kräftezehrenden Workout. Bei sommerlicher Tageshitze setzt auch niemand gerne einen Fuß vor die Tür. Es spricht nichts dagegen, am späten Nachmittag statt in der Mittagshitze frische Luft gegen den Herbstblues zu schnappen. Wer keinen Platz oder keine Lust auf einen Swimmingpool hat, findet während einer Hitzewelle körperliche Erfrischung in einer kalt eingelassenen Badewanne oder mit den Füßen im kalt gefüllten Waschzuber.

Einmal Fünfe gerade sein lassen

Trotz aller Klimakatastrophen macht die Natur vor, was auch Menschen gesund hält. Sie übersteht in aller Ruhe Hochwasser oder Brandschäden. Sofort nach dem Ende der Geschehnisse sprießt frisches Grün aus der Asche oder blüht am eben noch überschwemmten Flussufer ein unverwüstliches Wildblümchen. Wer so lebensbejahende Gelassenheit für sich selbst sucht, kann gegen Panik und innere Unruhe ruhig hin und wieder CBD-Öl aus Cannabis samen zur Beruhigung auf die Zunge träufeln. Anders als bei THC entstehen beim CBD keine psychoaktiven Reaktionen. Vielmehr ist eine sachliche Denkweise über den persönlichen Umgang mit dem Klimawandel in einer kleinen Auszeit möglich.

Schadstoffkonsum bewusst reduzieren

Jedes Lebewesen mit Lungen muss atmen, so auch der Mensch. In der Stadt ist die Schadstoffbelastung der Luft höher als auf dem Land. Aber überall werden Fremdpartikel unweigerlich ständig eingeatmet. Raucher entscheiden sich bewusst dafür, diese Schadstoffaufnahme pro Zigarette mit mehr als 4.000 Substanzen zu verstärken. Selbst, wenn sie umdenken möchten, hindert sie meist das Nikotinverlangen an der Veränderungen. Eine Alternative können Mighty Vaporizer und andere Verdampfer für Kräuter, Tabak und Aromaten sein.

Energiebewusst haushalten

Sparmaßnahmen beim Energieverbrauch sind nicht nur eine Geldfrage. Sie helfen außerdem beim Einsparen von Ressourcen. Bewegungsmelder in selten genutzten Räumen sparen Strom. Eine kleine Wasserfüllung im Waschbecken statt fließender Verbrauch aus dem Hahn spart knappe Wasserressourcen. Zimmerpflanzen statt Raumtechnik für die Luftreinigung sind eine weitere mögliche Veränderung für bewusstes Haushalten. Wenn möglichst viele Menschen kleine Einzelmaßnahmen als Tagesroutine einführen, entsteht in der Masse von Milliarden eine enorme Entlastung für die Umwelt und langfristig vielleicht eine Erholungspause für das weltweite Klima.

Fazit:
Der Klimawandel scheint vielleicht einzelnen Menschen wie Kismet, das unvermeidliche Schicksal. Mit persönlich bewusstem Handeln und Akzeptanz der aktuellen Auswirkungen lassen sich viele Antreiber der Veränderungen vermeiden und reduzieren. Langfristig können Umwelt und Weltklima dadurch wahrscheinlich zur optimalen Balance zurückfinden.


Ressort: Energie und Umwelt

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